Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und Öffentliche Fragestunde 1. Teil  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Walddörfer
TOP: Ö 2
Gremium: Regionalausschuss Walddörfer Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 03.04.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:10 Anlass: Sitzung
Raum: Gymnasium Ohlstedt - Aula
Ort: Sthamerstraße 55, 22397 Hamburg
 
Protokoll

 

1.

Ein Anwohner der Straße An der Alsterschleife in Lemsahl-Mellingstedt fragt nach der vorgesehenen Bebauung auf dem Grundstück des ehemaligen Heimesr ledige Mütter. Er weist darauf hin, dass die Parkplatzsituation vor Ort bereits heute angespannt sei.

Eine Anwohnerin ergänzt, dass davon abgesehen regelmäßig zu schnell gefahren werde.

 

Herr Pape erläutert, es seien 27 Wohnungen im Altgebäude und 5 in einem neuen Gebäude geplant. Der Neubau werde kein Staffelgeschoss, sondern ein Walmdach erhalten. Auf dem Gelände würden ausreichend Parkplätze geschaffen.

 

Frau Quast erklärt zum ruhenden Verkehr, evtl. könne die Stadt prüfen, ob die umliegenden Restaurants ausreichend Parkplätze nachweisen. Falls dies nicht der Fall sei, wäre es denkbar, dass die Stadt entsprechende Flächen herrichte und durch die Restaurants finanzieren ließe. Sie kündigt einen entsprechenden Prüfantrag zur nächsten Sitzung an.

 

Frau Hoppermann weist darauf hin, dass das schnelle Fahren in der Straße ein anderes Thema sei, welches man separat behandelnsse. Es handele sich um eine Durchgangs- und keine verkehrsberuhigte Straße. Der Ausschuss könne die Polizei um eine Einschätzung bitten. Ein Tempoanzeigegerät nne möglicherweise zu reduzierten Geschwindigkeiten führen.

 

2.

Der Petent zu TOP 4.3 begründet seine Eingabe.

 

Herr Pape erklärt, Zebrastreifen seien in Tempo-30-Zonen nicht zulässig. Er schlägt stattdessen eine Querungshilfe vor.

 

Herr Behrens merkt an, dies sei ein Thema für die Verkehrspolizei.

 

Frau Hoppermann plädiert für eine Sprunginsel in einer einfachen Version mit Baken und aufgeklebten Kantsteinen, damit die Maßnahme nicht in die bestehende, bereits sehr umfangreiche, Prioritätenliste aufgenommen werden müsse. Parallel dazu könne man die Polizei bitten, sich mit den Kindern im Rahmen der Verkehrserziehung mit der Verkehrssituation vor Ort zu befassen.

 

Frau Quast regt an, unter TOP 4.3 einen entsprechenden Prüfauftrag zu beschließen.

 

Der Ausschuss stimmt dem zu.