Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Umbau Knotenpunkt Saseler Chaussee/ Stadtbahnstraße Eingabe  

 
 
Sitzung des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses
TOP: Ö 4.2
Gremium: Wirtschafts- und Verkehrsausschuss Beschlussart: vertagt
Datum: Do, 24.09.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:20 Anlass: Sitzung
Raum: Bürgersaal Wandsbek
Ort: Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg
20-1551 Umbau Knotenpunkt Saseler Chaussee/ Stadtbahnstraße
Eingabe
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Eingabe
Federführend:Interner Service   
 
Protokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Herr Seier legt dar, dass die Frage der Ampelschaltung ggf. noch einmal in einen Prüfantrag formuliert werden könnte. Zur Radfahrstreifen und zu den Nachpflanzungen im Straßenbegleitgrün verweist er auf die Stellungnahme des Bezirkamtes. Er betont, dass seine Fraktion die Einrichtung von Radfahstreifen auf Fahrbahnen grundsätzlich ablehne, da eine zu große Gefahr für die Radfahrer entstehe.

 

Herr Schneider verweist auf entsprechende Gutachten und Erfahrungswerte hinsichtlich des Führens des Radverkehrs auf den Fahrbahnen. Es weist auf die Stellungnahmen des Regionalausschusses und des Bezirksamtes zu der Maßnahme hin. Herr Schneider geht davon aus, dass der LSBG die Schlussverschickung der Maßnahme noch einmal im Regionalausschuss Alstertal vorstellen werde. Dabei könne dann auf die Fragestellungen in der Eingabe (Frage 2 und 3) genauer fachlich eingegangen werden.

Die Fragestellung Punkt 1 sei vermutlich bereits durchgeprüft, da eine derartige Frage zumeist Ausgangspunkt für Planungen sei.

 

Herr Nack teilt die Anregungen der Stellungnahme. Der Vorschlage eine Servicelösung/ 2. Radweg auf dem Fußweg zu realisieren müsste rechtlich geprüft werden. Die Einlassungen zu Nachpflanzungen seien aus seiner Sicht berechtigt und sollten in den UGV gegeben werden.

 

Frau Hoppermann fasst die Diskussion zusammen:

- Punkt 1 wird nicht mehr zur Prüfung an den LSBG gegeben, da davon ausgegangen wird, dass Baumaßnahme zum einen nicht nur der Optimierung der Ampelschaltung diene, sondern noch anderen Gründe habe und zum anderen Maßnahmen zur Optimierung der Ampelschaltung bereits durchgeführt seien.

- Zu Punkt 2 und Punkt 3 wird der LSBG gebeten noch einmal zu prüfen und auf die Fragestellungen bei der Vorstellung der Schlussverschickung im Regionalausschuss Alstertal noch einmal einzugehen und Stellung zu nehmen.

- Punkt 4 soll an den Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zur Beratung zugeleitet werden.

 

Den Petenten soll eine entsprechende Mitteilung übersandt werden.


 


Der Ausschuss stimmt dem zusammengefassten Verfahren einvernehmlich zu. Eine Antwort soll an den Petenten gesandt werden.