Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und Öffentliche Fragestunde 1. Teil  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Rahlstedt
TOP: Ö 2
Gremium: Regionalausschuss Rahlstedt Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 10.01.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:10 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal Rahlstedt, Dienstgebäude
Ort: Rahlstedter Straße 157, 22143 Hamburg
 
Protokoll

Alte Lackfabrik

 

Herr Wulff, Bürgerverein Rahlstedt, weist darauf hin, dass sich auf dem Gelände der alten Lackfabrik am Wandseredder Personen aufhielten, die offensichtlich die Ruinen bewohnten und dort Feuer gemacht hätten. Außerdem beklagt er, dass dort aus dem Gully am Haupttor große Mengen Wasser heraussprudele.

 

Herr Ludwig-Kircher erklärt, dass in diesem Falle der Eigentümer informiert werden müsse. Außerdem sei für die Wasserproblematik die Behörde für Umwelt und Energie zuständig.

 

Frau Hansch bestätigt die Schilderungen zur Situation an der alten Lackfabrik, von der sie Fotos aufgenommen habe, und teilt mit, dass der Eigentümer bereits hierüber informiert sei.

 

Parken auf dem Rahlstedter Dorfplatz

 

Eine Bürgerin beklagt sich darüber, dass der denkmalgeschützte Rahlstedter Dorfplatz inklusive der Gehwege und Grünflächen mittlerweise nahezu vollkommen durch Fahrzeuge zugestellt werde.  Sie bittet darum, sich für den Schutz der dortigen Grünflächen einzusetzen.

 

Ein Bürger weist darauf hin, dass die Gehwege kaum mehr durch Fußgänger genutzt werden könnten und regt an, auf den Flächen, auf denen das Parken verboten sei, Findlinge aufzustellen. Außerdem spricht er sich für die Ausweisung von Anwohnerparkplätzen aus.

 

Herr Meyer, Polizeikommissariat 38, teilt mit, dass es sich hier um öffentlichen Verkehrsraum handle, im dem Parken zunächst grundsätzlich erlaubt sei. Die Möglichkeit des Anwohnerparkens, das durch das Bezirksamt angeordnet werde, sei in der Regel lediglich auf Innenstädte mit sehr hohem Parkdruck beschränkt. Er sagt eine verstärkte Überprüfung der Örtlichkeiten und eine Kontaktaufnahme mit dem Wegewart zu, um verschiedene Möglichkeiten des Grünflächenschutzes zu eruieren.