Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Quartiers- / Integrationsmanagement für Rahlstedt Antrag der CDU-Fraktion  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Soziales und Bildung
TOP: Ö 5.3
Gremium: Ausschuss für Soziales und Bildung Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Mo, 12.02.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:10 Anlass: Sitzung
Raum: Bürgersaal Wandsbek
Ort: Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg
20-5392 Quartiers- / Integrationsmanagement für Rahlstedt
Antrag der CDU-Fraktion
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:Interner Service Beteiligt:Dezernat Soziales, Jugend und Gesundheit
    Steuerungsunterstützung und Ressourcen
 
Protokoll

Frau Folkers erläutert den Antrag und bittet um Unterstützung.

 

Herr Buttler erklärt, seine Fraktion unterstütze den Antrag, weist allerdings darauf hin, dass der Stadtteil Rahlstedt für ein klassisches Quartiersmanagement zu groß sei und schlägt vor, den Antrag diesbezüglich zu ändern in "Stadtteil Rahlstedt oder Teile des Stadtteils".

 

Frau Folkers betont, aufgrund der sehr guten Vernetzung könne Rahlstedt insgesamt als eine Einheit angesehen werden.

 

Frau Garbe bestätigt, dass die Größe des Bereiches problematisch sei und führt als Beispiele auf, dass beispielsweise die Unterkunft Grunewaldstraße nicht vom Bereich der AG Flüchtlingsbedarfe Meiendorf und Rahlstedt erfasst werde und Hohenhorst teilweise zu Jenfeld, teilweise zu Rahlstedt gehöre. Sie bittet daher um Spezifizierung.

 

Frau Folkers betont, es gehe hier darum, alle öffentlichen Begegnungsstätten wahrzunehmen. Daher solle der Antrag unverändert bleiben.

 

Frau Garbe weist darauf hin, dass die Bewohner von Folgeunterkünften nicht über so lange Bleibeperspektiven verfügten wie die von UPWs. Daher stelle sich die Frage, wie intensiv und mit welchem Ziel hier Quartiersmanagement installiert werde solle.

 

Ergebnis:

 

Der Ausschuss stimmt dem Antrag einstimmig mit der Änderung zu: Im Petitum wird hinter "Stadtteil Rahlstedt" eingefügt: "oder in Teilen".