Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und Öffentliche Fragestunde 2. Teil  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Rahlstedt
TOP: Ö 13
Gremium: Regionalausschuss Rahlstedt Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 04.09.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:30 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal Rahlstedt, Dienstgebäude
Ort: Rahlstedter Straße 157, 22143 Hamburg
 
Protokoll

Haltezone am Bahnhof Rahlstedt

 

Eine Bürgerin beschwert sich darüber, dass es keine Möglichkeit mehr gebe, am Bahnhof kurz anzuhalten, um Personen vom Bahnhof abzuholen oder dorthinzubringen. Sie habe sich diesbezüglich bereits an Herrn Buschhüter gewandt, der jedoch nur auf das Parkhaus hingewiesen habe.

 

Herr Weiske betont, dass auch das Bestreben des Ausschusses, sog. "Kiss & Ride-" Parkplätze am Bahnhof einzurichten, von der Straßenverkehrsbehörde abgelehnt worden sei. Es existierten lediglich zwei Kurzzeit-Parkplätze, die jedoch fast dauerhaft besetzt seien. Eine Bitte des Ausschusses, dort öfter zu kontrollieren, habe die Polizei aus Kapazitätsgründen abgelehnt. Der Ausschuss strebt hierzu einen Umbau des gesamten Bahnhofsbereiches mit der Ausweisung von Kurzzeitparkplätzen an, der jedoch erst mit Einrichtung der S4 realisiert werden könne.

 

Baustelle Bruhnsallee / Rahlstedter Straße

 

Eine Bürgerin erkundigt sich nach dem Bauvorhaben Bruhnsallee /Rahlstedter Straße. Sie kritisiert, dass die Lastwagen über den Bürgersteig der Bruhnsallee führen und diese beschädigten.

 

Ein anderer Anwohner erklärt, dass es sich bei dem Belag der Bruhnsallee um Kopfsteinpflaster handle. Er bittet darum, dass eine Bestandsaufnahme des Weges und der Straße im jetzigen Zustand erfolge, um anschließende Schäden besser dokumentieren zu können.

 

Frau Folkers verweist an das Fachamt Management des öffentlichen Raumes und rät dazu, Privatinitiative zu ergreifen und selbst bereits Aufnahmen zu machen.

 

Herr Weiske verweist dazu auf die Informationen des Investors an der Baustelle. Er betont, dass Einzelheiten zu Bauvorhaben nicht öffentlich behandelt würden.