Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Hochseilgärten für Wandsbek  

 
 
Sitzung des Ausschusses für soziale Stadtentwicklung
TOP: Ö 11.3
Gremium: Ausschuss für soziale Stadtentwicklung Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mo, 16.06.2008 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:05 Anlass: Sitzung
Raum: Betriebsrestaurant
Ort: Schloßstraße 60, 22041 Hamburg
18/0218 Hochseilgärten für Wandsbek
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
 
Protokoll

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 


 

Auszug aus der Niederschrift

der 1. Sitzung des Gremiums

Ausschuss für soziale Stadtentwicklung

am 16.06.2008 im Hamburg

 

 


Tagesordnungspunkt 11.3 : 18/0218

 

!Titel!


Hochseilgärten für Wandsbek


 


 


Die anwesenden Bürger erhalten auf Wunsch des Ausschusses Rederecht zu diesem TOP.

 

Herr de Vries teilt mit, dass bei der Flächensuche durch das Bezirksamt noch zwei Flächen (Grevenau und Volksdorfer Wald) übriggeblieben seien und dass das Baudezernat hierzu eine ausführliche Vorlage erarbeite. Er weist darauf hin, dass dieser Antrag eigentlich durch den Planungsausschuss behandelt werden müsse.

 

Dr. Jens Eickmeier  stellt sich zusammen mit Herrn Rolf Schwabe als Betreiber des Indoor-Erlebnisparks „Indoo“ in Ahrensburg vor und teilt mit, dass die Fläche „Am Pfeilshof“ seines Wissens nach gestrichen worden sei. Dafür werde nun eine Fläche im Volksdorfer Wald geprüft. Er verfolge ein Konzept für einen Außenspielplatz im Bereich der Walddörfer, welches auch von den Fraktionen unterstützt werde. Er erkundigt sich, warum das Vorhaben momentan nicht weiter betrieben werde und bittet darum, im Planungsausschuss für das Projekt zu stimmen.

 

Aus Wettbewerbsgründen solle die Grundsatzentscheidung hierzu möglichst noch im Sommer fallen. 

 

Herr Ludwig-Kircher empfiehlt, dass der Ausschuss den Antrag mit einem positiven Votum an den Planungsausschuss überweisen solle.

 

Herr Thering stimmt zu und betont die hohe Dringlichkeit der Angelegenheit. Er schlägt vor, Punkt 1 des Beschlussvorschlages zu streichen, da dieser inzwischen entbehrlich sei.

 

Ergebnis:

 

Der Ausschuss beschließt einstimmig, den Antrag unter Streichung des Punkt 1 der Beschlussempfehlung mit einem positiven Votum in den Planungsausschuss zu überweisen.