Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Debattenantrag: Hallenboden in der Sporthalle Wandsbek  

 
 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek
TOP: Ö 5.6
Gremium: Bezirksversammlung Wandsbek Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 02.10.2008 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 22:00 Anlass: Sitzung
Raum: Hamburg-Saal, Haus U (1.Stock) im Berufsförderungswerk Farmsen
Ort: August-Krogmann-Straße 52, 22159 Hamburg
18/0819 Debattenantrag:
Hallenboden in der Sporthalle Wandsbek
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:Dezernat Steuerung und Service   
 
Protokoll

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 


 

Auszug aus der Niederschrift

der 5. Sitzung des Gremiums

Bezirksversammlung

am 02.10.2008 im Hamburg

 

 


Tagesordnungspunkt 5.6 : 18/0819

 

!Titel!


Debattenantrag:

Hallenboden in der Sporthalle Wandsbek


 


 


Herr Thering stellt den Antrag vor und weist darauf hin, dass die Sporthalle Wandsbek die drittgrößte Sporthalle Hamburgs sei und von vielen erfolgreichen Sportvereinen genutzt werde. Durch den desolaten Hallenboden bestehe jedoch eine hohe Verletzungsgefahr.

Frau Jäck  erinnert daran, dass in der letzten Sitzung ein Antrag zur Sportförderung beschlossen worden sei, aufgrund dessen eine Erhebung über den Zustand der Sporthallen durchgeführt und in der Bezirksversammlung vorgestellt werden solle. Eine politische Diskussion sei daher nicht angebracht, man müsse erst die Ergebnisse der Erhebung abwarten. Sie schlägt vor den Antrag in den Ausschuss für soziale Stadtentwicklung (AsSt) zu überweisen, um ihn dort mit Behördenvertretern zu behandeln.

Frau Bick  merkt an, dass der Antrag inhaltlich falsch und in ähnlicher Form bereits beschlossen worden sei. Sie fragt ob nun in jeder Sitzung eine Sportanlage vorgestellt werden solle. Die Schulbehörde sei nicht zuständig.

Herr Thering  weist auf den dringenden Handlungsbedarf hin, länger zu warten sei verantwortungslos.

Frau Daniel  erklärt, dass die FDP den Antrag unterstütze.

Herr V. Schultz  fragt, ob diese Halle objektiv betrachtet wirklich die schlechteste im ganzen Bezirk sei. Er merkt an, dass es eine Prioritätenliste gebe und die Bezirksversammlung keine Befugnis zum Bewilligen habe.

Frau Jäck  stellt die hohe Unfallgefahr in Frage, da dann die Halle geschlossen worden wäre. Man solle die Auflistung der Behörde abwarten.

Frau Bick  weist darauf hin, dass für Schulsporthallen nicht die Behörde für Schule und Berufsbildung, sondern die Behörde für Kultur, Sport und Medien zuständig sei.

Herr Bruhns  weist darauf hin, dass es nicht Aufgabe der Bezirksabgeordneten sei die Zuständigkeit festzustellen, und schlägt vor die Formulierung „die zuständige Fachbehörde wird gebeten…“ zu nutzen.

 

Der Antrag auf Überweisung in den AsSt wird mehrheitlich mit den Stimmen der CDU und FDP abgelehnt, gegen die Stimmen der SPD, GAL und Die Linke.

Der Antrag wird mit den Stimmen der CDU, FDP und SPD bei Enthaltung der GAL gegen die Stimmen von Die Linke mehrheitlich beschlossen.