Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Eilbeker Bürgerpark Eingabe vom 08.02.2010  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
TOP: Ö 4.1
Gremium: Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 02.03.2010 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 19:30 Anlass: Sitzung
Raum: Bürgersaal Wandsbek
Ort: Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg
18/3727 Eilbeker Bürgerpark
Eingabe vom 08.02.2010
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage BV-Vorsitz
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
 
Protokoll

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 


 

Auszug aus der Niederschrift

der 17. Sitzung des Gremiums

Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

am 02.03.2010

 

 


Tagesordnungspunkt 4.1 : 18/3727

 

!Titel!


Eilbeker Bürgerpark

Eingabe vom 08.02.2010


 


 


Die Eingabenstellerin erläutert die Eingabe.

 

Herr Beckmann bestätigt die unhygienischen Zustände durch Hundekot. Er fragt sich, wie der Bezirk diese Missstände unterbinden könne.

 

Frau Boberg bittet die Verwaltung, das der Bezirkliche Ordnungsdienst (BOD) vermehrt Kontrollen durchführe.

 

Herr Baumgarten erklärt, dass der BOD die Problematik aufnehmen werde. Auf Nachfrage von Frau Wendt und Frau Boberg erklärt er, dass man von so genannten Dog Stations Abstand genommen habe, da die Plastikbeutel für andere Zwecke verwendet wurden. Bezüglich der Baumfällarbeiten teilt er mit, dass die Bäume auf der Liste von Fällung von Bäumen in Grün- und Erholungsanlagen den Regionalausschüssen vorgelegen habe. Er erläutert, dass die Bäume aus Verkehrssicherungsmaßahmen entfernt werden müssen.

 

Herr Plezia teilt mit, dass er bezüglich der Baumfällungen vor Ort gewesen sei. Er habe an einem der betreffenden Bäume keine Markierung erkennen können. Herr Baumgarten erklärt, dass die Problematik nochmals überprüft und zum selben Ergebnis gekommen wurde.

 

Frau Kruse erklärt, dass sie es nicht verwundere, dass die Fledermauspopulation und Spechtbäume abnehmen, da diese ihre Baumhöhlen aufgrund der vielen  Baumfällmaßnahmen verlieren. Herr Baumgarten berichtet, dass in Naturschutzgebieten und Grünanlagen Spechtbäume existieren. Aufgrund der Verkehrssicherungspflicht müssen jedoch bestimmte Bäume gefällt werden.


 


 


 


Der Ausschuss nimmt von der Eingabe Kenntnis.