Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Vermeidung von Graffiti-Schmierereien auf Strom- und Telefonkästen Antrag der CDU-Fraktion  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Rahlstedt
TOP: Ö 5.1
Gremium: Regionalausschuss Rahlstedt Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mi, 25.05.2011 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 19:05 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal Rahlstedt, Dienstgebäude
Ort: Rahlstedter Straße 157, 22143 Hamburg
19/0296 Vermeidung von Graffiti-Schmierereien auf Strom- und Telefonkästen
Antrag der CDU-Fraktion
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
 
Protokoll

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 


 

Auszug aus der Niederschrift

der 2. Sitzung des Gremiums

Regionalausschuss Rahlstedt

am 25.05.2011

 

 


Tagesordnungspunkt 5.1 : 19/0296

 

!Titel!


Vermeidung von Graffiti-Schmierereien auf Strom- und Telefonkästen

Antrag der CDU-Fraktion


 


 


Frau Folkers erläutert den Antrag.

 

Frau Riebe erklärt, sie begrüße den Antrag grundsätzlich, halte die Idee jedoch nicht für gänzlich neu. Ähnliche Projekte gebe es in Hamburg bereits. Sie weist auf die Möglichkeit hin, im Rahmen eines Wettbewerbes Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen in die Gestaltung mit einzubeziehen.

 

Daher schlägt sie folgende Änderung bzw. folgenden Zusatz zum vorliegenden Antrag vor:

 

Zur Umsetzung wird empfohlen, örtliche Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen in die Gestaltung miteinzubeziehen.“

 

Herr Graage erklärt, seine Fraktion nehme die Änderung gerne auf, weist allerdings darauf hin, dass es sich hier um Privateigentum handle. Die Verwaltung solle diesbezüglich mit den Eigentümern Kontakt aufnehmen.

 

Herr Kocherscheid-Dahm bittet darum, den Antrag auch auf Postverteilerkästen zu erweitern.

 

Frau Schorr weist auf ein positives Beispiel eines durch einen Kindergarten gestalteten Verteilerkasten an der Eckerkoppel / Kupferweg hin.

 

Ergebnis:

 

Der Ausschuss beschließt den Antrag mit folgender Änderung einstimmig.

Zur Umsetzung wird empfohlen, örtliche Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen in die Gestaltung miteinzubeziehen.“