Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Sachstand JC Boltwiesen, JC Berner Au und Teeny-Club Sasel  

 
 
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 10
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mi, 26.10.2011 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 22:15 Anlass: Sitzung
Raum: Bürgersaal Wandsbek
Ort: Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg
 
Protokoll

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 


 

Auszug aus der Niederschrift

der 6. Sitzung des Gremiums

Jugendhilfeausschuss

am 26.10.2011

 

 


Tagesordnungspunkt 10 :

 

!Titel!


Sachstand JC Boltwiesen, JC Berner Au und Teeny-Club Sasel


 

 

 

 

 


 


JC Boltwiesen:

Herr Lindner teilt mit, dass die Protokolle der wöchentlichen Baubesprechungen weiterhin vorgelegt werden. Es gebe bei dem Bauzeitenplan keine zeitliche Verzögerung. Zwei Sachen müssen noch geklärt werden. Zum Einen prüfe das DRK, ob es die nicht funktionierenden Sielleitungen zum Anlass nehme, eine Verlängerung der Fertigstellungsfrist bei der Finanzbehörde zu erwirken. Bezüglich der Kosten für die Errichtung eines Zaunes ergänzt Herr Fischer-Happel, dass in dem an das DRK ergangenen Baugenehmigungsbescheid die Auflage zur Errichtung eines Zaunes gegenüber den bewohnten Anliegerseiten enthalten sei. Der Bescheid sei rechtskräftig.

 

JC Berner Au:

Herr Lindner berichtet, dass der Bauvorbescheid vorliege. Zu dem Punkt, dass die Zuwegung nicht grundbuchlich abgesichert sei, vermittle die Verwaltung ein Gespräch mit der Politik und STATTBAU, um auf den Weg zu bringen, dass  mit der SAGA gesprochen werde. Es sei eine Grundhaltung der SAGA, erst einmal nur Gestattungsverträge abzufassen und keine Absicherung im Grundbuch vorzunehmen.

 

Teeny-Club-Sasel:  (unter Ausschluss von Herrn Hünerbein)

Herr Laugell informiert, dass das Sasel-Haus die erforderlichen Unterlagen zum Brandschutz eingereicht habe, aber ein Bauantrag  noch nicht gestellt worden sei, weil im Rahmen der Vorerörterungen mit dem WBZ sich herausgestellt habe, dass aufgrund der besonderen Baulichkeiten dort möglicherweise ein Fahrstuhl errichtet werden müsse. Das würde die Kosten verändern. Am 27.10.2011 finde ein Treffen mit dem beteiligten Architekten  und den  Bauleuten vor Ort statt. Er schlägt vor, dass die Verwaltung zur nächsten AG Planung und Haushalt weiter berichten werde. Sollte ein Aufzug unvermeidlich sein, könnten die Kosten theoretisch aus Investitionsmitteln gedeckt werden.