Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Mikrofonanlage für den Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne Antrag der CDU-Fraktion  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne
TOP: Ö 4.1
Gremium: Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 21.03.2013 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 20:00 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal Bramfeld
Ort: Herthastraße 20, 22179 Hamburg
19/3361 Mikrofonanlage für den Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne
Antrag der CDU-Fraktion
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:Dezernat Steuerung und Service   
 
Protokoll

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 


 

Auszug aus der Niederschrift

der 19. Sitzung des Gremiums

Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne

am 21.03.2013

 

 


Tagesordnungspunkt 4.1 : 19/3361

 

!Titel!


Mikrofonanlage für den Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne

Antrag der CDU-Fraktion


 


 


Herr Böttger erläutert den Antrag.

 

Herr Heeder führt aus, dass ein ähnlicher Antrag aus dem Regionalausschuss Walddörfer letztes Jahr im Hauptausschuss geprüft worden sei. Die berechneten Kosten für Anschaffung und Unterhaltung hätten dazu geführt, dass alle Fraktionen sich gegen das Anliegen ausgesprochen hätten. Die SPD-Fraktion schlage eine Überweisung in den Hauptausschuss mit der Bitte vor, prüfen zu lassen, ob die Realisierung einer Mikrofonanlage kostengünstiger erfolgen könnte.
 

Frau Zechendorf erklärt, dass es im Rahmen der Barrierefreiheit wichtig sei, dass die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Ausschussmitglieder in die Lage versetzt werden, eine Ausschusssitzung einwandfrei mitverfolgen zu können. Das Ergebnis der Prüfung des Hauptausschuss im letzten Jahr habe aufgezeigt, dass zuviel Geld aufgebracht werden müsste, um eine entsprechende Mikrofonanlage zu installieren und zu betreiben. Der Hauptausschuss sollte bei einer Überweisung dieses Antrags jedoch das berechtigte Anliegen mitnehmen, etwas für die Regionalausschüsse hinsichtlich besserer Verständlichkeit zu unternehmen. Dies bedeute auch zu prüfen, wo finanzielle Mittel bereitgestellt werden könnten.

 

Herr Van führt aus, dass für den Regionalausschuss Walddörfer eine mobile Mikrofonalnage angedacht gewesen sei. Für diese Räumlichkeiten könne eine fest installierte Mikrofonalnage angeschafft werden. Die Technik sei heute – durchaus auch preiswerter – in der Lage, die Räumlichkeiten adäquat zu beschallen. Das Problem sei bekannt und nicht wegzureden, so dass in angemessener Weise reagiert werden müsse.

 

Herr Lindow erklärt, dass man den vorhandenen Raum in der Tat kostengünstiger mit einer Mikrofonalnage ausstatten könnte. Aus eigener Erfahrung könne Herr Lindow berichten, dass eine entsprechende Anlage max. 1500 bis 1800 Euro kosten würde.

 

Herr Kegel erläutert, dass die Umsetzung der Barrierefreiheit auch in diesem Bereich für die Sitzungen des Regionalausschusses gelte. Über eine Mikrofonanlage müsse in diesem Zusammenhang nachgedacht werden.

 

Herr Heeder würde den Antrag nur ungern beschließen wollen und statt dessen in den Hauptausschuss überweisen. Ein Beschluss an dieser Stelle würde sehr wahrscheinlich nicht weiter umgesetzt werden.

 

Herr Scheffer führt aus, dass er – obwohl in der Hörfähigkeit eingeschränkt – diese Sitzung sehr gut mitverfolgen könne. Wenn laut und deutlich gesprochen werde und Nebengeräusche vermieden würden, sei dies kein Problem. Die Bürgerinnen und Bürger könnten, so eine Überlegung, vielleicht noch dichter an die Ausschussmitglieder heranrücken.


Der Antragsteller stimmt der Überweisung zu.


 


Der Regionalausschuss überweist in den Hauptausschuss.