Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Vorhabenbezogenes Bebauungsplanverfahren Eilbek 13 - Schellingstraße Zustimmung zur Feststellung  

 
 
Sitzung des Planungsausschusses
TOP: Ö 4.2
Gremium: Planungsausschuss Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 26.03.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:50 Anlass: Sitzung
Raum: Bürgersaal Wandsbek
Ort: Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg
19/3407 Vorhabenbezogenes Bebauungsplanverfahren Eilbek 13 - Schellingstraße
Zustimmung zur Feststellung
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Beschlussvorlage
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
 
Protokoll

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 


 

Auszug aus der Niederschrift

der 24. Sitzung des Gremiums

Planungsausschuss

am 26.03.2013

 

 


Tagesordnungspunkt 4.2 : 19/3407

 

!Titel!


Vorhabenbezogenes Bebauungsplanverfahren Eilbek 13 – Schellingstraße

Zustimmung zur Feststellung


 


 


Herr Menke führt zum Sachverhalt aus und äußert mit Blick auf die Beiträge unter TOP 1, dass eine Weiterverfolgung grundlegender Änderungen am Entwurf deutliche zeitliche Verzögerungen im Verfahren zur Folge hätte und mit einer Planfeststellung u.U. dann erst ca. Ende 2013 zu rechnen wäre.

 

Herr Buse teilt mit, dass in dieser Sache seit langer Zeit beraten würde und seine Fraktion u.a. die geplante Höhe und die sich dadurch ergebende Verschattung kritisiere. Er würde es begrüßen, wenn die jüngsten Äußerungen seitens der Anwohner zu einem Umdenken führen würden.

 

Herr Menke stellt klar, dass die Verwaltung die Planung nach wie vor für städtebaulich vertretbar halte. Seiner Meinung nach müsse die jüngste Debatte zu den bereits mehrfach behandelten Themen nicht zwingend zu einem anderen Ergebnis führen. Die Entscheidung hierzu obliege jedoch dem Planungsausschuss.

 

Herr Klier teilt mit, dass man die Vorlage gerne aufgrund der bekannten Einwendungen und jüngsten Äußerungen im Planungsausschuss, sowie des Wunsches des Koalitionspartners  vertagen möchte, um sorgfältig mit den Einwendungen umzugehen. Städtebaulich halte seine Fraktion die Planung für vertretbar.

 

Herr Behrens stimmt zu, dass in dieser Sache bereits ausführlich beraten worden sei; ihm sei die bauliche Dimension des geplanten Vorhabens stets bewusst gewesen. Er meint, dass ein um ein Geschoss reduzierter Bau diese Frage nicht lösen würde, sondern man dazu ggf. das Bauvorhaben einstellen müsste. Dies sei nach Abwägung aller Aspekte jedoch nicht geboten.

Vor diesem Hintergrund wäre er auch mit einer Zustimmung zur Feststellung an diesem Tag einverstanden.

 

Herr Schweim bestätigt, dass in dieser Sache ausführlich diskutiert worden sei; er sei jedoch von einer geschlossenen Bauweise gegen eine Giebelwand ohne Öffnungen ausgegangen. Die Problemstellung einer zeitweise verschatteten Terrasse sei ihm bisher nicht in der jetzigen Form bewusst gewesen. Vor dem Hintergrund der eingängigen Präsentation unter TOP 1 würde sich seine Fraktion gerne ausführlich und ohne Zeitdruck mit dieser Angelegenheit befassen und in der Koalition den Umgang mit der Situation diskutieren.

 

Herr Heins teilt mit, dass man die Absicht einer erneuten Beratung begrüße. Er merkt an, dass jedoch auch bisher ausreichend Zeit vorhanden gewesen sei.

 

Ergebnis:

 

Der Planungsausschuss vertagt die Vorlage in die nächste Sitzung.