Bezirksversammlung Wandsbek

Auszug - Verkürzung des Warteintervalls Kreuzung Rodigallee / Am Hohen Feld Beschluss der Bezirksversammlung vom 21.02.2013 (Drs.-Nr.: 19/3310)  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Kerngebiet Wandsbek
TOP: Ö 4.5
Gremium: Regionalausschuss Kerngebiet Wandsbek Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mi, 17.04.2013 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 18:45 Anlass: Sitzung
Raum: Bürgersaal Wandsbek
Ort: Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg
19/3466 Verkürzung des Warteintervalls Kreuzung Rodigallee / Am Hohen Feld
Beschluss der Bezirksversammlung vom 21.02.2013 (Drs.-Nr.: 19/3310)
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage BV-Vorsitz
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
 
Protokoll

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 


 

Auszug aus der Niederschrift

der 21. Sitzung des Gremiums

Regionalausschuss Kerngebiet Wandsbek

am 17.04.2013

 

 


Tagesordnungspunkt 4.5 : 19/3466

 

!Titel!


Verkürzung des Warteintervalls Kreuzung Rodigallee / Am Hohen Feld

Beschluss der Bezirksversammlung vom 21.02.2013 (Drs.-Nr.: 19/3310)


 


 


Herr Brauer empfindet die 95 Sekunden Wartezeit für Fußgänger als zu lang. Auch die generelle Aussage, dass keine Änderung möglich sei, könne nicht akzeptiert werden. Nochmals weist Herr Brauer darauf hin, dass dort Schüler aus dem Bus aussteigen würden und aufgrund der langen Wartezeit über die rote Ampel gingen. Er beantragt ausdrücklich, die Wartezeit auf 60 Sekunden zu verkürzen.

 

Herr Kukuk bittet um einen Antrag in schriftlicher Form, damit sich die Ausschussmitglieder besser auf die Thematik vorbereiten könnten. Ggf. gebe es auch Argumente, die eben für eine 95sekündige Wartezeit sprächen.

 

Herr Freund  führt aus, dass auch ihm eine Wartezeit von 95 Sekunden zu lang erscheine. Er wolle sich die Thematik vor Ort zunächst anschauen. Er bittet um einen formulierten Antrag. Die Antwort an sich sei jedoch sehr gelungen, da sie genau erläutere was an der Ampel passiere, wofür er der Verwaltung danke.

 

Frau Tiemann stimmt den Ausführungen ihres Vorredners zu.

 

Herr Falcke merkt an, dass die Mitteilung auf einen Antrag von ihm auf ein Bürgeranliegen zurückgehe. Er stehe zudem in Kontakt mit der Bürgerin und wolle zunächst Rücksprache halten, bevor sich positioniert werde.

 

Frau Dr. Posner vermutet die Möglichkeit eines interfraktionellen Antrags zu der Thematik und bittet Herrn Brauer um Abstimmung bei der Formulierung eines Antrags mit den anderen Fraktionen.


 


 


 


Der Ausschuss nimmt Kenntnis.