Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - XIX-5377  

 
 
Betreff: Verbesserung der Verkehrssituation am Sommerbad Volksdorf, Moorbekweg
Beschluss der Bezirksversammlung vom 15.08.2013 (XIX-4212.1)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage BV-Vorsitz
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
15.05.2014 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek überwiesen   
Hauptausschuss
03.07.2014 
Sitzung des Hauptausschusses überwiesen   
Regionalausschuss Walddörfer
25.09.2014 
Sitzung des Regionalausschusses Walddörfer zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

Folgender Beschluss wurde gefasst:

1. Das Bezirksamt prüft gemeinsam mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde die Verkehrssituation in der Straße Moorbekweg vor dem o.g. Hintergrund auf Verbesserungsmöglichkeiten, z.B. durch Schaffung einer Not-Ausweichbucht von ca. 30 m Länge durch Befestigung des Seitenstreifens und Aufstellung von Halteverbotsschildern im Moorbekweg in Höhe der verbliebenen Parkplatzzufahrt.

2. Ergebnisse der Prüfung werden dem Regionalausschuss Walddörfer vorgestellt.

 

Im Hinblick auf die o. a. Beschlussvorlage der BV Wandsbek fand am 13.01.2014 ein Ortstermin im Moorbekweg mit folgenden Teilnehmern statt: Feuerwehr Sasel, Planung und Wegeaufsicht des Bezirksamtes, Revierförsterei Volksdorf, Freizeitbad HFK e.V., PK 35.

 

Im Hinblick auf die Belange und Platzbedarfe der Feuerwehr für die Erreichbarkeit des Schwimmbades mit einem HLF und/oder RtW, sowie dem Schutz und der Erhaltung des an den Moorbekweg angrenzenden Naturschutzgebietes und unter Berücksichtigung der Platzbedarfe der Besucher des Freizeitbades vom 01.06. bis zum 31.08 (Badesaison) einigten sich die o. a. Teilnehmer auf folgende Lösung zur Verbesserung der Verkehrssituation im Moorbekweg zwischen der Einmündung Moorredder und dem Eingang zum Freizeitbadgelände: Das Bezirksamt Wandsbek veranlasst die Ertüchtigung des Untergrundes westlich und östlich der Asphaltdecke zum Zwecke des Parkens für eine Fahrzeugbreite. Dabei wird durch die Installation von Eichenspaltpfählen eine Abgrenzung zum Wald und Naturschutzgebiet geschaffen, die ein Parken auf dem nicht ertüchtigten Waldboden verhindert. Die Zufahrt zum Waldkindergartengelände wird dabei ausgespart.

Durch die Ausgestaltung und Herstellung eines derartigen Parkstreifens und eine durch die StVB entsprechend angeordnete Beschilderung wird das Parken parallel zur Fahrbahn ermöglicht und geordnet. Dadurch bleibt die gesamte Fahrbahnbreite für Begegnungsverkehr und als Rettungsweg erhalten.

Nach Angaben der Planungsabteilung des Bezirksamtes soll die Maßnahme zum Beginn der Badesaison umgesetzt sein.


Petitum/Beschluss:

Es wird Kenntnisnahme gebeten.


Anlage/n:

keine Anlage/n