Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 20-0802  

 
 
Betreff: Querungen am Poppenbütteler Bogen noch sicherer gestalten
Antrag der CDU-Fraktion
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Regionalausschuss Alstertal
18.02.2015 
Sitzung des Regionalausschusses Alstertal geändert beschlossen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

 

Der Poppenbütteler Bogen im Stadtteil Poppenbüttel  ist überwiegend mit Gewerbe

bebaut  und  wird von den Wegen  Im  Knick  und  Kreienhoopstieg gequert.

Beide Wege werden von Schul - und  Kindergartenkindern auf ihrem Weg zu ihren

jeweiligen Einrichtungen genutzt.

Der Kreienhoopstieg wird beiderseits der Querungen des Poppenbütteler Bogen 

mit Hammelsprüngen begrenzt. Zusätzlich sind an den Querungsstellen

Sperrflächen in einer Länge von ca.  6 Metern auf die Fahrbahn aufgebracht

worden, um dort ein Halten /Parken von Fahrzeugen zu verhindern und somit

freie Sicht für die Fußgänger bzw. Radfahrer zu gewährleisten.

Der Weg Im Knick wird ebenfalls auf einer Seite von einem Hammelsprung begrenzt,

während die gegenüberliegende Seite sich offen darstellt. Dieses Wegestück

ist als Anfahrt – bzw. Abfahrtweg für den dort befindlichen Kleingartenverein

vorgesehen. Auch hier befinden sich beiderseits der Fahrbahn Sperrflächen.

Leider ist zu beobachten, dass  die Sperrflächen immer wieder als Parkplatz

missbraucht werden und demzufolge eine Sichtbarriere darstellen.

Mehrere Anwohner und Nutzer dieser Wegeverbindungen haben bereits

mehrmals dem Polizeikommissariat ihre Beobachtungen bezüglich der

Gefährdung bei den Querungen mitgeteilt. Geschehen ist bislang nichts.

 

 

Vor diesem Hintergrund wird die Bezirksversammlung gebeten, folgenden

Beschluss zu fassen

 


Petitum/Beschluss:

  1. Die zuständige Straßenverkehrsbehörde wird gebeten, zu prüfen,

welche weiteren Möglichkeiten bestehen, die Querungen am

Poppenbütteler Bogen noch sicherer zu gestalten, um ein gefahrloses

Überqueren der Fahrbahn für Fußgänger und Radfahrer zu ermög-

lichen.

 

  1. Dem zuständigen Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr darüber

zu berichten.

 


Anlage/n:

keine Anlage/n