Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 20-0987  

 
 
Betreff: Querungen am Poppenbütteler Bogen noch sicherer gestalten
Beschluss der Bezirksversammlung vom 26.02.2015 (Drs. 20-0802.1)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage BV-Vorsitz
Federführend:Interner Service   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
09.04.2015 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek überwiesen   
Regionalausschuss Alstertal
22.04.2015 
Sitzung des Regionalausschusses Alstertal zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

 

Folgender Beschluss wurde gefasst:

  1. Die zuständige Straßenverkehrsbehörde und das Bezirksamt werden gebeten, zu prüfen, welche weiteren Möglichkeiten bestehen, die Querungen am Poppenbütteler Bogen noch sicherer zu gestalten, um ein gefahrloses Überqueren der Fahrbahn für Fußgänger und Radfahrer zu ermöglichen.
  2. Dem zuständigen Regionalausschuss darüber zu berichten.

 

Als Referent der zuständigen Fachbehörde wurde durch den Leiter der Straßenverkehrsbehörde des PK 35, Herrn Vogt, den Mitgliedern des Regionalausschusses Alstertal in der Sitzung vom 18.02.2015 erörtert, dass die Einrichtung von Fußgängerüberwegen im Poppenbütteler Bogen aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen auf Grundlage der Straßenverkehrsordnung nicht erfolgen kann.

Gleichwohl wird von hier aus erkannt, dass es trotz Überwachung durch die Polizei vereinzelt zu einem ordnungswidrigen Parken / Halten von Fahrzeugen auf den vorhandenen Grenzmarkierungen (Verkehrszeichen 299 StVO, Verlängerung von Halt-/ Parkverboten) neben den Querungen kommt. Auffällig sind hier insbesondere Fahrzeuge von Paketdiensten, die in Ermangelung freier Parkflächen zum kurzfristigen Entladen auf den Markierungen abgestellt werden.

Aus einem Ortstermin mit dem Leiter der Wegeaufsicht Nord des BA Wandsbek resultiert die Entscheidung, die mit Grenzmarkierungen versehenen Flächen mit Absperrelementen zu bestücken, die ein auch kurzfristiges Abstellen von Fahrzeugen verhindern sollen. Durch das Freihalten der Flächen sollen die Sichtbeziehungen zwischen den querenden Verkehrsteilnehmern und dem Fahrverkehr uneingeschränkt erhalten bleiben.

Angemerkt ist, dass eine Unfallauswertung der betreffenden Örtlichkeiten keine konkreten Gefahren beim Überqueren der Fahrbahn für Fußgänger und Radfahrer erkennen ließ. Eine straßenverkehrsbehördliche Anordnung für den Einbau der Absperrelemente wird von hier aus dem Bezirksamt Wandsbek übersandt.

 


Petitum/Beschluss:

Die Bezirksversammlung nimmt Kenntnis.

 


Anlage/n:

keine Anlage/n