Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 20-6171  

 
 
Betreff: Verbesserung der Erreichbarkeit des Bundeswehrkrankenhauses Wandsbek mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Beschluss der Bezirksversammlung vom 28.06.2018 (Drs. 20-6064.1)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage BV-Vorsitz
Federführend:Interner Service   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
06.09.2018 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek überwiesen   
Regionalausschuss Kerngebiet Wandsbek
19.09.2018 
Sitzung des Regionalausschusses Kerngebiet Wandsbek zur Kenntnis genommen   
Wirtschafts- und Verkehrsausschuss
27.09.2018 
Sitzung des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses (offen)   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

 

Folgender Beschluss wurde gefasst:

Der zuständigen Fachbehörde wird empfohlen, zu prüfen, wie sich die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln verbessern lässt und ob direkt vor dem Bundeswehrkrankenhaus in der Lesserstraße eine Bushaltestelle eingerichtet werden kann.

 

 

Stellungnahme der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI):

Der Eingang des Bundeswehrkrankenhauses Wandsbek liegt von der U-Bahn-Haltestelle Wandsbek-Gartenstadt und den dortigen Bushaltestellen ca. 200 - 250 m (etwa drei Gehminuten) entfernt. Auch der rückwärtige Zugang auf das Krankenhausgelände liegt nur ca. 100 m von der Haltestelle Rauschener Ring der StadtBus-Linie 118 entfernt. Damit befindet sich das Krankenhausgelände vollständig im Einzugsbereich der jeweiligen Haltestellen. Auch sonst sind keine weiteren Besonderheiten (starke Steigung, natürliche Barrieren) gegeben, die die Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle mit deutlicher Unterschreitung des üblichen Haltestellenabstands erforderlich machen. Das Bundeswehrkrankenhaus Wandsbek ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Es besteht daher keine Notwendigkeit, eine zusätzliche Haltestelle einzurichten.

 

Der zwischen Krankenhaus und Bus bzw. Bahn zurückzulegende Weg entspricht den üblichen, auf dem Weg zur Starthaltestelle oder beim Umsteigen gegebenen Anforderungen für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Die Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle, die mit entsprechendem Investitionsaufwand verbunden wäre, wird daher nicht verfolgt. 

 

 


Petitum/Beschluss:

 

Die Bezirksversammlung nimmt Kenntnis.

 

 


Anlage/n:

 

keine Anlage/n