Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 20-6750.1  

 
 
Betreff: Welche Flächenänderungen wurden im Bezirk Wandsbek vorgenommen?
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antwort zu Anfragen
  Bezüglich:
20-6750
Federführend:Interner Service Beteiligt:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
24.01.2019 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek überwiesen   
Regionalausschuss Alstertal
20.02.2019 
Sitzung des Regionalausschusses Alstertal zur Kenntnis genommen   
Regionalausschuss Kerngebiet Wandsbek
20.02.2019 
Sitzung des Regionalausschusses Kerngebiet Wandsbek zur Kenntnis genommen   
Regionalausschuss Rahlstedt
20.02.2019 
Sitzung des Regionalausschusses Rahlstedt zur Kenntnis genommen   
Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne
21.02.2019 
Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne zur Kenntnis genommen   
Regionalausschuss Walddörfer
21.02.2019 
Sitzung des Regionalausschusses Walddörfer zur Kenntnis genommen   
Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
26.02.2019 
Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Anlage/n

Sachverhalt:

Immer häufiger werden in Wandsbek Grünflächen vernichtet. Die grüne Lunge des Bezirkes wird immer kleiner.

 

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:

 

Beitrag der Behörde für Inneres und Sport (BIS)       08.01.2019

 

Vorwort zur Beantwortung:

Die Beantwortung der Anfrage basiert auf den Daten der jährlichen Flächenstatistik, die das amtliche Liegenschaftskataster auswertet. Im angefragten Betrachtungszeitraum wurde ab dem Jahr 2016 ein neuer Nutzungsartenkatalog angewendet, so dass für die Jahre 2010 und 2017 die vorliegenden Daten nicht oder nur eingeschränkt vergleichbar sind. Der Vergleich zwischen den Jahren ist zusätzlich eingeschränkt, weil die Nutzungsarten durch die Umstellung von HALB (Hamburgisches Automatisiertes Liegenschaftskataster) auf ALKIS (Automatisiertes Liegenschaftskatasterinformationssystem) für ganz Hamburg überprüft und korrigiert wurden. Zum Dritten sind die Projektionen der Geokoordinaten auf die Erdoberfläche durch neue mathematische Berechnungen nach der Umstellung nach ALKIS verändert. Die aktuellen Flächendaten geben die tatsächliche Bedeckung der Erdoberfläche seit 2016 genauer wieder als in den Vorjahren. Aus diesen Gründen können die Veränderungen der Flächengrößen im Betrachtungszeitraum nicht als Zu-oder Abnahme der entsprechenden Flächenarten interpretiert werden.

Die neuesten Daten beziehen sich auf den 31.12.2017.

 

 

Die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) beantwortet (sowohl die Frage 6 wie auch) die Frage 7                                                                                                                                                                 09.01.2019

 

 

Stellungnahme der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW)  zu den Fragen 5,6 und 7

       11.01.2019

Vorbemerkung: Für die Beantwortung der Fragen wurden die entsprechenden Daten des Hamburger Flächennutzungsplanes der genannten Jahre ausgewertet. Die Angaben wurden durch eine GIS-technische Auswertung ermittelt. Durch die Umstellung des Bezugs- und Abbildungssystems vom DHDN/Gauß-Krüger zum ETRS89/UTM in 2011 sowie den sog. Konturenabgleich in 2015 (siehe Drucksache 20/13459) weichen die Angaben von den entsprechenden Salden der im Zeitraum 2011 bis 2018 erfolgten Änderungen und Berichtigungen des FNP ab.


 

 

1.) Wie groß in km² ist der Bezirk Wandsbek?

 

BIS zu Frage 1:

 

Die Bodenfläche beträgt am 31.12.2010 147,54 km2.

Die Bodenfläche beträgt am 31.12.2017 147,52 km2.

 

2.) Wie viele km² Gewerbefläche wies/weist der Bezirk Wandsbek unterteilt nach den Jahren 2010 und 11/2018 auf?

3.) Wie viele km² Industriefläche wies/weist der Bezirk Wandsbek unterteilt nach den Jahren 2010 und 11/2018 auf?

 

BIS zu den Fragen 2 und 3:

 

Gewerbeflächen und Industrieflächen werden nicht separat ausgewiesen. Aufgrund des Wechsels des Nutzungsartenkatalogs sind die Daten für 2010 und 2017 nur bedingt vergleichbar:

 

31.12.2010: Gewerbe- und Industriefläche umfasst 2,62 km2.

Die Gebäude- und Freifläche für Gewerbe und Industrie beschreibt Grundflächen, die vorherrschend gewerblichen und industriellen Zwecken dienen, darunter dazugehörige Verwaltungsgebäude, Wohngebäude für Betriebsinhaber, Hausmeister, Pförtner usw. Stellplätze u. Garagen, soweit sie mit den eigentlichen Betriebsanlagen räumlich zusammenliegen, ferner Werkstraßen und Gleisanlagen, Lagerflächen, Verladerampe.

 

31.12.2017: Gewerbe- und Industriefläche umfasst 2,65 km2.  

 

 

4.) Wie viele km² bebaute Straßen, Fahrradweg- und Fußwege wies/weist der Bezirk Wandsbek unterteilt nach den Jahren 2010 und 11/2018 auf?

 

BIS zu Frage 4:

Es liegen Daten für Straßen, Wege und Plätze vor (aufgrund der Umstellung nach ALKIS nur eingeschränkt vergleichbar).

 

31.12.2010: Straßen, Wege und Plätze umfassen 15,94 km2.

Straßen, Wege, Plätze (Teil der „Verkehrsfläche“): Unbebaute Flächen, die nach allgemeiner Auffassung als „Straße“ oder „Weg“ (einschl. Trenn- und Seitenstreifen, Brücken, Gräben und Böschungen, Rad- und Gehwege, Parkstreifen u. ä. Einrichtungen) bezeichnet sind, und Flächen, die vorherrschend zum Abstellen von Fahrzeugen, Abhalten von Märkten und Durchführung von Veranstaltungen dienen.

 

31.12.2017: Straßen, Wege und Plätz umfassen 15,46 km2.

Der Straßenverkehr umfasst alle für die bauliche Anlage Straße erforderlichen Flächen und die dem Straßenverkehr dienenden bebauten und unbebauten Flächen. Der Weg umfasst alle Flächen, die zum Befahren und/oder Begehen vorgesehen sind. Zur Wegfläche gehören auch Seitenstreifen und Gräben zur Wegentwässerung. Der Platz ist eine Verkehrsfläche in Ortschaften oder eine ebene, befestigte oder unbefestigte Fläche, die bestimmten Zwecken dient (z.B. für Verkehr, Parken, Märkte, Festveranstaltungen).

 

 

 

5.) Wie viele km² Flächen, die zur Bebauung vorgesehen sind, insbesondere Wohnbauflächen, gemischte und gewerbliche Bauflächen wies/weist der Bezirk Wandsbek unterteilt nach den Jahren 2010 und 11/2018 auf?

 

BIS zu Frage 5:

Daten zur Fragestellung liegen im Statistikamt Nord nicht vor.

 

BSW zu Frage 5:

Der Flächennutzungsplan der Freien und Hansestadt Hamburg stellte im Bezirk Wandsbek in den genannten Nutzungskategorien im Jahr 2010 insgesamt ca. 76,88 km2 Bauflächen dar. Im November 2018 waren es insgesamt ca. 76,97 km2. Das ist auf der Ebene des Flächennutzungsplans eine Zunahme von ca. 9 ha.

 

6.) Wie viele km² Grünflächen, landwirtschaftliche Flächen, naturbestimmte Flächen, Wald und Wasserflächen wies/weist der Bezirk Wandsbek unterteilt nach den Jahren 2010 und 11/2018 auf?

 

BIS zu Frage 6:

 

Die hier aufgeführten Flächen versuchen lediglich die in der kleinen bezirklichen Anfrage gewünschten Flächenarten widerzuspiegeln. Es gibt keinen festgelegten Merkmalskranz für „naturnahe Flächen“. Die Auflistung gibt keine Garantie auf Vollständigkeit.

 

31.12.2010: Landwirtschaftliche Flächen  umfassen 27,14 km2.

Landwirtschaftsfläche: Unbebaute Flächen, die dem Ackerbau, der Wiesen- und Weidewirtschaft, dem Gartenbau, dem Obstbau oder den Baumschulen dienen. Einbezogen werden neben dem Ackerland, Grünland und Gartenland auch Moor, Heide, Brachland sowie unbebaute Flächen (landwirtschaftliche Betriebsflächen), die vorherrschend dem landwirtschaftlichen Betrieb dienen. Nicht hierzu gehören Parks.

 

31.12.2017: Landwirtschaftliche Flächen  umfassen 24,29 km2.

Landwirtschaftsfläche: Moor, Heide und landwirtschaftliche Betriebsflächen gehören 2017 nicht mehr zu den Landwirtschaftsflächen. Im Einzelnen siehe u.a. Ausführungen zur Moor und Heide. Diese Flächen entsprechen im Wesentlichen denen vom 31.12.2010.

 

 

31.12.2010: Wald  umfasst 14,27 km2.

Waldfläche: Unbebaute Flächen, die mit Bäumen und Sträuchern bewachsen sind, auch Waldblößen, Pflanzgärten, Wildäsungsflächen und dgl. In den Waldflächen sind 2010 die Gehölzflächen enthalten.

 

31.12.2017: Wald  umfasst 13,03 km2.

Waldfläche: enthält 2017 keine Gehölzflächen mehr. Der Norden von Wandsbek ist mit weiten Vegetationsflächen versehen. Zwischen 2010 und 2017 sind  diese Flächen von den Bodenschätzern begangen und neu begutachtet worden. Hierbei sind viele extensive Landwirtschaftsflächen, Waldränder oder Gelzflächen, die lange nicht mehr begutachtet wurden, inzwischen so stark mit Bäumen bewachsen, dass sie dem Wald zugeschlagen wurden.

 

Die Definition Wald kann von der Einordnung, die von Forstwirten vorgenommen wird, abweichen.

 

Wie bei den Waldflächen gilt auch für die u.a. Gehölzflächen, dass der Anstieg durch die Neuvermessung zwischen den Jahren 2010 und 2017 zu erklären ist. Verbuschte Vegetationsflächen können sich so vergrößert haben, dass aus Grünanlage Gehölz, oder aus Gehölz Wald wurde.

 

r alle Vegetationsflächen gilt, dass sie vor der Umstellung auf ALKIS nur betrachtet wurden, wenn die Flächen bebaut oder veräert wurden. Die im Jahr 2010 geführten Flächen sind unter Umständen vor Jahrzehnten eingemessen und seitdem nicht mehr betrachtet worden.

 

 

31.12.2010: Gehölz umfasst 2,35 km²

Gehölz: Flächen, die mit Sträuchern oder vereinzelten Bäumen bewachsen sind. Hierzu gehören auch mit Bäumen und Sträuchern bewachsene Windschutzstreifen, Vogelschutzgehölze u. dgl.; Gehölz innerhalb von Verkehrsbegleitflächen

 

31.12.2017: Gehölz umfasst 4,30 km²

Gehölz ist 2017 nicht mehr Bestandteil des Waldes, sondern wird separat als eigener Unterpunkt der Vegetation geführt.


 

31.12.2010: Heide umfasst 2,30 km²

Heide ist 2010 ein Teil der Landwirtschaftsfläche. Es sind unkultivierte, sandige, meist mit Heidekraut oder Ginster bewachsene Flächen, auch bei geringwertigem Baumbestand.

 

31.12.2017: Heide umfasst 2,15 km²

Heide zählt 2017 nicht mehr zur Landwirtschaftsfläche.

 

 

31.12.2010: Moor umfasst 0,03 km²

Moor ist 2010 Teil der Landwirtschaftsfläche: Unkultivierte Flächen, die mit einer mindestens 20 cm starken oberen Schicht aus vertorftem oder vermoorten Pflanzenresten, soweit sie nicht Abbauland sind. Ein geringwertiger Baumbestand (Gehölz) ändert nicht den Charakter Moor oder Heide.

 

31.12.2017: Moor umfasst 0,15km²

Moor: Das Moor zählt 2017 nicht mehr zur Landwirtschaftsfläche.

 

 

31.12.2010: Sumpf umfasst 0,04 km²

Sumpf ist 2010 Teil der Gewässerfläche: Ständig stark mit Wasser durchtränkter Boden mit angepasster Vegetation.

 

31.12.2017: Sumpf umfasst 0,06 km²

Sumpf ist 2017 Teil der Vegetationsfläche: ein wassergesättigtes, zeitweise unter Wasser stehendes Gelände.

 

31.12.2010: Gewässer umfasst 2,16 km²

Gewässer: Flächen, die ständig oder zeitweilig mit Wasser bedeckt sind, gleichgültig, ob das Wasser in natürlichen oder künstlichen Betten abfließt oder steht. Anmerkung: Hierzu gehören in der Regel auch Böschungen, Uferbefestigungen u. dgl.

 

31.12.2017: Gewässer umfasst 1,88 km²

Gewässer: umfasst die mit Wasser bedeckten Flächen. 2017 sind keine Sumpf- oder Gewässerbegleitflächen mehr in den Gewässerflächen enthalten. Zu den Gewässerbegleitflächen zählen die Böschungen und Uferbefestigungen. Ausnahme bilden Flächen an Schnittstellten z.B. der kleine Trampelpfad am Rande zu einer Wohnfläche oder ähnliches. Für solche kleinen „Randflächen" wird keine eigene Nutzung festgelegt. Sie werden entsprechend der in diesem Bereich dominierenden Nutzung einer Kategorie (im Beispiel der Wohn- bzw. Wasserbegleitfläche) zugeschlagen.

 

31.12.2010: Erholungsfläche umfasst 12,63 km2.

Erholungsfläche: Unbebaute Flächen, die vorherrschend dem Sport und der Erholung dienen.

 

31.12.2017: Sport-, Freizeit- und Erholungsfläche  umfasst 13,29 km2.

Sport-, Freizeit- und Erholungsfläche

ist eine baulich geprägte Fläche einschließlich der mit ihr im Zusammenhang stehenden Freifläche, die der Ausübung von Sportarten, der Freizeitgestaltung oder der Erholung dient. 2017 werden die Gebäude- und Freiflächen gemeinsam als Unterpunkt der Siedlungsfläche im Kataster geführt. Sie wird zur Vollständigkeit der „grünen Freiflächen“ mit aufgeführt.

 

31.12.2010: Grünanlagen umfassen 11,52 km2.

Grünanlagen sind 2010 ein Unterpunkt der Erholungsflächen: Unbebaute Flächen, die vorherrschend der Erholung dienen.

 

31.12.2017: Grünanlagen umfassen 9,84 km2. Hier ist die Begründung, die vom Vermessungsamt genannt wurde, in die Neubetrachtung der Flächen durch die Bodenschätzer eingeflossen. Auch hier kam zwischen 2010 und 2017 eine Umdefinierung von extensiven Parkflächen, Gelzen, Pferdehaltungen, o.ä.  aus der Grünanlage in Nutzungsarten wie Wald, Freizeitflächen oder Gehölze zum Tragen.

 

Grünanlagen sind 2017 ein Unterpunkt der Sport-, Freizeit- und Erholungsflächen: ist eine Fläche, die vorherrschend der Erholung, der Verschönerung des Ortsbilds oder dazu dient, Pflanzen zu zeigen (botanische Gärten, Kleingärten, Spielplätze). 2017 werden Flächen mit Tierhaltung (Wildgehege) den Freizeitanlagen zugeschlagen.

 

 

BSW zu Frage 6:

Der Flächennutzungsplan der Freien und Hansestadt Hamburg stellte im Bezirk Wandsbek in den genannten Nutzungskategorien im Jahr 2010 insgesamt ca. 64,52 km2 Freiflächen dar. Im November 2018 waren es insgesamt ca. 65,17 km2. Die Zunahme auf der Ebene des Flächennutzungsplans beträgt hier ca. 65 ha.

 

(Hinweis: Die Zunahmen sowohl der Bauflächen als auch insbesondere der Freiflächen sind auf einige größere Änderungen des Flächennutzungsplanes zurückzuführen. Beispielhaft sind hier die Herausnahme des Ring 3, die Änderung nördlich des Ödenwegs in Lemsahl-Mellingstedt und die Änderung südlich Poppenbütteler Berg zu nennen. Demgegenüber nahmen die „Flächen für den Gemeinbedarf“ durch die folgenden Änderungen stark ab: Lettow-Vorbeck-Kaserne, „Wohnen am Maienweg in Ohlsdorf“ und „Wohnen östlich der August-Krogmann-Straße in Farmsen-Berne“.)

 

7.) Wie viele qm Grünflächen, landwirtschaftliche Flächen, naturbestimmte Flächen, Wald und Wasserflächen wurden seit 2010 im Bezirk umgewandelt?

 

BIS zu Frage 7:

Daten zur Fragestellung liegen im Statistikamt Nord nicht vor.

 

BUE zu den Fragen 6 und 7:

Die BUE kann zu den Fragen 6 und 7  keine konkreten Angaben machen.

 

Statistisch werden nur die bestehenden öffentlich gewidmeten Grünflächen und die Kleingartenflächen  erfasst.

Bei den öffentlichen Grünflächen hat sich die Fläche  von 2010 bis 2018 um 11 ha reduziert (670 ha auf 659 ha).

Die Kleingartenflächen sind im gleichen Zeitraum um 1 ha  von 284 ha auf 285 ha gewachsen.

 

Bezogen auf die Gesamtvegetation ist das allerdings marginal, zumal ein Teil der Abnahme sich dadurch erklärt, dass wir heute durch u.a. bessere Basisdaten (z.B. Luftbilder) eine  exaktere Datenerfassung gewährleisten können und somit die Fehlerquote durch falsche Zuordnung etc. bei der Erfassung senken konnten.

 

Aussagen darüber, welche Nutzungen zukünftig auf den umgewandelten Flächen stattfinden, können damit nicht getroffen werden.

Darüber hinaus weist die BUE darauf hin, dass landwirtschaftliche und Forstflächen durch die BWVI erfasst werden und somit die Fragen qualifiziert nur mit einem größeren Rechercheaufwand beantwortet werden  können.

 

BSW zu Frage 7:

Seit dem Jahr 2010 wurden im Rahmen von Änderungen und Berichtigungen des Flächennutzungsplans im Bezirk Wandsbek ca. 17,6 ha „Grünflächen“ und „Flächen für die Landwirtschaft“ in Bauflächen umgewandelt. Eine Angabe in m2 erfolgt auf der Ebene des Flächennutzungsplans grundsätzlich nicht.

 


Anlage/n:

 

keine Anlage/n         

Stammbaum:
20-6750   Welche Flächenänderungen wurden im Bezirk Wandsbek vorgenommen?   Interner Service   Anfrage gem. § 27 BezVG
20-6750.1   Welche Flächenänderungen wurden im Bezirk Wandsbek vorgenommen?   Interner Service   Antwort zu Anfragen