Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 21-0900  

 
 
Betreff: Befestigung des Weges nördlich der Streuobstwiese am Appelhoffweiher
Eingabe
Status:öffentlichDrucksache-Art:Eingabe
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Hauptausschuss
20.01.2020 
Sitzung des Hauptausschusses      
Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne
06.02.2020 
Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne      

Sachverhalt
Anlage/n

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Sachverhalt:

 

Folgende Eingabe liegt der Geschäftsstelle vor:

 

Rund um den Appelhoffweiher (Rückhaltebecken) und zuführend gibt es Wege, die als Wanderweg, Fahrrad-Freizeitroute, für sportliche Aktivitäten usw. genutzt werden. Z. T. sind Wegstrecken asphaltiert, z. T. handelt es sich um  wassergebundene Decken.

Ein Weg führt von der Fabriciusstraße über Olewischtwiet, Rückhaltebecken und Kleingartengelände bis zur Straße Appelhoff. Dieser Weg verbindet einerseits die genannten Straßen mit dem Grünzug rund um den Appelhoffweiher. Er ist aber auch ein wichtiger Schulweg (zur Appelhoffschule und zur GS Fabriciusstraße) und dient als kurzer Weg zu den Nahversorgern in der nörlichen Steilshooper Straße.

Auch läuft über diesen Fußweg die Verbindung zur Bushaltestelle Schwarzer Weg (diese wird viel häufiger vom HVV bedient als die alternativ zu nutzende Haltestelle Fabriciusstraße (Mitte) und wird daher besonders Abends von BewohnerInnen aus Olewischtwiet und Umgebung oft genutzt).

Leider ist der genannte Verbindungsweg häufig - insbesondere auf einem Teilstück - nicht nutzbar:

Direkt östlich des Rückhaltebeckens befindet sich die Streuobstwiese. Nördlich dieser Wiese verläuft der Weg mit wassergebundener Decke. Er wird hier auch mit Autos befahren. Es handelt sich dabei um Anliegerverkehr zu den wenigen Kleingartenflächen aber auch um Dienstfahrzeuge, die im Bereich des Appelhoffweihers für Arbeiten benötigt werden (Stadtgrün, Nabu, Polizei ...). Diese Fahrzeuge zerstören den Weg nach jeder oberflächlichen Sanierung in kürzester Zeit. Es bilden sich Kuhlen. Bei Regen vermatscht der Weg und es bilden sich Pfützen, die tagelang dort bestehen bleiben. Teilweise ist die komplette Wegbreite eine Pfütze. Mit Rollator oder Rollstuhl ist spätestens jetzt kein Durchkommen mehr. Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad dort fährt, hat hinterher verdreckte Schuhe und Hose.

Ich bitte Sie, sich für eine Befestigung dieses Wegabschnitts einzusetzen.
Eine Asphaltierung erscheint am sinnvollsten, weil sie für lange Zeit eine gute Oberfläche bietet. Man könnte einwerfen, auf einem Sandweg würde das Wasser besser versickern. Das ist aber häufig bei so angelegten Wegen nicht der Fall. Der Boden ist durch die Fahrzeuge einsickernde Kleinstteile bald derart verdichtet, dass kaum Wasser in die Tiefe versickert, lediglich die Oberfläche wird mit Wasser und losem Sand gesättigt - daher die Matsch- und Pfützenbildung. Im Vergleich dazu läuft in den asphaltierten Bereichen der Wege in dieser Gegend das Wasser seitlich ab und versickert dort im Bereich der Pflanzen viel besser. Die Asphaltwege können  daher auch zu Fuß bei jedem Wetter genutzt werden.

Jede Art von wassergebundener Decke - und vermutlich auch jede Pflasterung, die nicht einen massiven Unterbau hat, würde durch die teilweise schweren Fahrzeuge bald wieder zerstört werden. Daher bitte ich um Prüfung, ob dieser Wegabschnitt asphaltiert werden kann. Es gibt weitere Strecken mit wassergebundener Decke auf der benannten Strecke. Diese haben aber weit weniger die beschriebene Matschproblematik als im Bereich direkt nördlich der Streuobstwiese.“

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Anlage/n:

keine Anlage/n