Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 18/5330  

 
 
Betreff: Lärm im häuslichen Umfeld
Status:öffentlichDrucksache-Art:Anfrage gem. § 24 BezVG (Große Anfrage)
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
09.12.2010 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek ungeändert beschlossen   
Bezirksversammlung Wandsbek
20.01.2011 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek ungeändert beschlossen   

Sachverhalt
Anlage/n

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr. 18/5330

              02.12.2010


 

Große Anfrage

der SPD-Fraktion

gem. § 24 Bezirksverwaltungsgesetz

- öffentlich -


der Mitglieder der Bezirksversammlung

Gudrun Wendt, Rolf Bumann, Evamarie Rake, Claudia Simon

(SPD) und Fraktion vom 02.12.2010


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung

09.12.2010

17.8

Bezirksversammlung

20.01.2011

15.7

 


!Titel!


Lärm im häuslichen Umfeld


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt/Fragen

 


Viele Menschen fühlen sich Tag für Tag durch Lärm belästigt. Was und wann etwas als Krach empfunden wird ist jedoch sehr unterschiedlich. Fragen rund um das Thema Lärm standen am 29. September 2010 im Bürgersaal Wandsbek im Mittelpunkt der Veranstaltung „Schon gehört? Lärm im häuslichen Umfeld“.

 

In ihrem Vortrag gaben Dr. Uwe Schacht, Mitarbeiter der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und Dieter Lünse vom Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e. V. Antwort auf Fragen zu gesetzlichen Vorgaben, wann etwas als Lärm empfunden wird, welche Quellen für Lärm es im häuslichen Umfeld gibt und wie dieser verringert oder sogar abgestellt werden kann.

 

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Gesprächsreihe des Bezirksamtes Wandsbek zu Themen aus den Bereichen Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz statt. Interessierte hatten an diesem Abend die Möglichkeit sich zu informieren und mit den Referenten und Vertretern der Polizei ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu der Veranstaltung war frei.

 

Diese Veranstaltung wurde von etwa 30 Bürgerinnen und Bürgern besucht. Es wurden

Fragebögen ausgegeben in denen die Besucher ihre Meinung über die Veranstaltung äußern konnten.  

 

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Bezirksamtsleitung:

 

 

Die Bezirksamtsleitung antwortet wie folgt:                                                                                                  23.12.2010

 

 

1.   Wurden die Fragebögen, die auf der Veranstaltung verteilt worden sind schon ausgewertet?

 

Die Fragebögen sind ausgewertet worden.

 

a.    Wenn ja, mit welchem Ergebnis?

 

Das Ergebnis aller abgegebenen Fragebögen ist als Anlage beigefügt.

 

b.    Wenn nein, wann ist mit der Auswertung zu rechnen?

 

Entfällt.

 

 

Welche Kosten sind für diese Veranstaltung entstanden? Bitte Aufstellung  einschließlich der Kosten für die Arbeitszeit der Referenten und betreuenden Mitarbeiter des Bezirksamtes.

 

Die Kosten der Veranstaltung beliefen sich für das Gesundheitsamt auf Sachkosten für die Erstellung und Versendung von Öffentlichkeitsmaterialien in Höhe von insgesamt 256 €.

 

Die Referenten und Mitarbeiterinnen des Bezirksamtes haben die Veranstaltung im Rahmen ihrer Arbeitszeiten organisiert. Eine Zeiterfassung zur Kostenermittelung erfolgte nicht.


 


 


 


 

 

Anlage/n:

Auszählung der Auswertungsbögen