Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/0435  

 
 
Betreff: Brückenanfahrschäden - endlich wirksame Maßnahmen treffen
Antrag der CDU-Fraktion
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
16.06.2011 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek ungeändert beschlossen   
Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus
18.08.2011 
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr. 19/0435

              09.06.2011


 

Antrag

der CDU-Fraktion

- öffentlich -


der Mitglieder der Bezirksversammlung Heinz Seier, Axel Kukuk,
Sören Niehaus, Philip Buse, Franziska Hoppermann und Fraktion


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung

16.06.2011

6.6

Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus

18.08.2011

4.2

 


!Titel!


Brückenanfahrschäden – endlich wirksame Maßnahmen treffen

Antrag der CDU-Fraktion


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt/Fragen

 


Im Bezirk Wandsbek gibt es mehrere Brückendurchfahrten, wie zum Beispiel in der Rolfinkstraße in Wellingsbüttel oder in der Amtsstraße in Rahlstedt, die  immer wieder für Fahrzeuge mit einer entsprechenden Höhe zum Problem werden und zwar bezüglich ihrer Durchfahrtshöhe.

Es kommt leider immer wieder vor, dass sich Fahrzeuge aus welchen Gründen auch immer unter einer dieser Brücken festfahren.

In letzter Zeit war hier des Öfteren die Eisenbahnbrücke in der Bovestraße davon betroffen. Zuletzt am Montag, dem 30.05.2011.

Diese Kollisionen stellen für alle Beteiligten erhebliche Probleme dar, begonnen bei Sperrungen der betroffenen Straßen, Freischleppen des Fahrzeuges , Aufnahme der Schäden an den Brücken und Verspätungen der Züge mit den damit verbundenen Unbequemlichkeiten für die Fahrgäste.

Zu diesem Thema gab es bereits einen  Antrag der SPD- Fraktion (Drucksache 18/4691) sowie eine Anfrage der CDU-Fraktion vom 04.08.2010.

Bis zum heutigen Tage sind keinerlei Maßnahmen erfolgt, die für eine Entschärfung der Situation sorgen könnten und dass, obwohl diese nachdrücklich gefordert wurden.

 

Die Bezirksversammlung möge beschließen:


 

Beschlussvorschlag

 


1. Die zuständige Fachbehörde wird gebeten, möglichst zeitnah ein realistisches Konzept zur Entschärfung und Verhinderung der Brückenanfahrschäden zu Erstellen und des Weiteren

 

2. den Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus über die beabsichtigten Planungen / Maßnahmen in Kenntnis zu setzen.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen