Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/0383.1  

 
 
Betreff: Hamburger Modellregion Elektromobilität, Ladesäulen für Elektrofahrzeuge im Bezirk Wandsbek
Beschlussvorlage des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus vom 09.06.2011
Status:öffentlichDrucksache-Art:Beschlussvorlage
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
16.06.2011 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek ungeändert beschlossen   

Sachverhalt
Anlage/n

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

 

 

              Drucksachen-Nr. 19/0383.1

              10.06.2011


 

Beschlussvorlage

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus

09.06.2011

5.9

Bezirksversammlung

16.06.2011

8.19

 


!Titel!


Hamburger Modellregion Elektromobilität, Ladesäulen für Elektrofahrzeuge im Bezirk Wandsbek

Beschlussvorlage des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus vom 09.06.2011


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


- ursprünglich Beschlussvorlage im Ausschuss WVT

- einstimmiger Beschluss

 

Die FHH hat sich gemeinsam mit Partnern aus der Energiewirtschaft, Kraftfahrzeugherstellern, der Deutschen Bahn AG, der HOCHBAHN, dem HVV sowie Autovermietern erfolgreich um eine Förderung als „Modellregion Elektromobilität“ durch das BMVBS im Rahmen des Konjunkturpaketes II beworben. Hamburg ist also eine von acht solcher Regionen. Das Vorhaben dient der Vorbereitung eines zu entwickelnden Marktes für Elektrofahrzeuge. Ziel der Bundesregierung ist es, Deutschland zu einem „Leitmarkt“ zu entwickeln.

 

Im Rahmen des Projektes „Modellregion Elektromobilität Hamburg“ sollen im öffentlichen Raum insgesamt bis zu 50 Ladesäulen mit je zwei Ladeplätzen eingerichtet werden. Dies betrifft sowohl den öffentlichen Straßenraum als auch ein bestimmtes Kontingent in städtischen Parkhäusern und auf P+R-Flächen. Für Wandsbek wurden 6 Standorte in die Prüfung gegeben und lagen dem Ausschuss bereits vor.

 

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) hat hierfür die Federführung übernommen und den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mit der Suche von geeigneten Flächen für Ladeplätze beauftragt.

Die Suche und Bewertung ist jetzt für alle Standortvorschläge so weit vorangeschritten, dass nun die Detailprüfungen vor Ort durch die Bezirksverwaltung für die vorsortierten Vorschläge stattfinden können. Anliegend ein Ersatzstandort für den ursprünglichen Standort Tonndorfer Hauptstraße (Standort-Nr. 212) mit standortbezogenen Datenblättern.

 

Die fachliche Stellungnahme zu dem Standort 240,Stein-Hardenberg-Straße, lautet wie folgt:

 

Fachamt Management des öffentlichen Raumes

 

Straßenplanung und Unterhaltung (MR 21)

 

Dieser Standort ist als Ersatzstandort für den Standort 212 (Tonndorfer Hauptstraße) zu sehen, da der ursprüngliche Standort nach fachlicher Prüfung auszuschließen war.

Bei dem jetzt beantragten Standort im Bereich der Parkbucht östlich der Kreuzung Stein-Hardenberg-Straße/Sonnenweg (stadtauswärts) werden keine Bedenken gesehen. Auch hier ist das erforderliche Lichtraumprofil zum Radweg einzuhalten.

 

Die geplante Absperrung widerspricht der Fachanweisung –Absperrelemente- und kann zu verkehrsgefährdenden Situationen führen. Hier sind andere Regelungsmöglichkeiten zu finden.

 

Stadtgrün (MR 23)

 

Keine Bedenken, da Grünbelange nicht betroffen sind.

 

Stadt- und Landschaftsplanung

 

Keine Bedenken.

 

Polizeikommissariate

 

Die Stellungnahme des 38 wurde mit in die Stellungnahme von MR 2 eingearbeitet.

 

 

Petitum:


 

Beschlussvorschlag

 


Es wird um Zustimmung zur Planung (siehe Anlagen) gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

Anlage 1

Anlage 2

Anlage 3