Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/2351  

 
 
Betreff: Induktionsschleife für Linksabbieger aus dem Immenhorstweg in die Bergstedter Chaussee
Beschluss der Bezirksversammlung vom 31.05.2012 (Drs.Nr.: 19/2210)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage BV-Vorsitz
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
16.08.2012 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek ungeändert beschlossen   
Regionalausschuss Walddörfer
30.08.2012 
Sitzung des Regionalausschusses Walddörfer ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr. 19/2351

              25.07.2012


 

Mitteilung

des vorsitzenden Mitglieds der Bezirksversammlung

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung

16.08.2012

11.16

Regionalausschuss Walddörfer

30.08.2012

6.7

 


!Titel!


Induktionsschleife für Linksabbieger aus dem Immenhorstweg in die Bergstedter Chaussee

Beschluss der Bezirksversammlung vom 31.05.2012 (Drs.Nr.: 19/2210)


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Folgender Beschluss wurde gefasst:

Die zuständige Behörde wird gebeten zu prüfen, ob im Einmündungsbereich des Immenhorstwegs

in die Bergstedter Chaussee eine Induktionsschleife verlegt und mit der vorhandenen Fußgängerampel gekoppelt werden kann, damit sich die Linksabbieger aus der Nebenstraße zügig und gefahrlos in die Bergstedter Chaussee in Richtung Stadtmitte einfädeln können.

 

Zum Beschluss nimmt die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation wie folgt Stellung:

Die vorhandene Fußgänger-Lichtsignalanlage (FLSA) Bergstedter Chaussee/ Immenhorstweg ist vorrangig unter Gesichtspunkten des Sicherheitsbedürfnisses für Fußgänger eingerichtet worden.

Eine Kopplung dieser Anlage mit Linksabbiegern aus dem Immenhorstweg würde der eigentlichen Zweckbestimmung, Fußgänger sicher eine Straßenquerung zu ermöglichen nicht gerecht. Vor dem Hintergrund einer ständigen Unterbrechung des Verkehrsflusses auf der Bergstedter Chaussee durch Fahrzeuge aus dem Immenhorstweg und dem Eindruck, dass keine Fußgänger die Straße queren wollen, würde diese Anlage an Akzeptanz verlieren und daraus resultierend gegebenenfalls Rotlichtfahrten fördern. Eine vermeidbare Herabstufung einer sicheren Querung von Fußgängern wäre die Folge.

Ferner ist zu berücksichtigen, dass der Verkehr aus dem Immenhorstweg nur über einen Fahrstreifen verfügt. Dies hätte zur Folge, dass auch jeder Rechtsabbieger aus dem Immenhorstweg eine Fußgänger-Anforderung auslösen würde. Der Verkehrsfluss auf der Bergstedter Chaussee würde somit nahezu zum Erliegen kommen und unübersehbare Staus erzeugen.

Vor diesem Hintergrund wird auf eine Kopplung der FLSA Bergstedter Chaussee/ Immenhorstweg mit dem Fahrzeugverkehr aus dem Immenhorstweg in Abstimmung mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde verzichtet.


 

Beschlussvorschlag

 


Die Bezirksversammlung wird um Kenntnisnahme gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen