Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/2424  

 
 
Betreff: "Essbares Wandsbek"
Interfraktioneller Antrag der SPD- und GAL-Fraktion
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
16.08.2012 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 

Az.               Drucksachen-Nr. 19/2424

              10.08.2012


 

Antrag

- öffentlich -


Gudrun Wendt, Claudia Simon, Rolf Bumann, Sven Freericks, Ingo Freund, Sebastian Hahn, Heinz Plezia, Jan Wegener (SPD-Fraktion) sowie Astrid Boberg (Grüne)


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung

16.08.2012

6.1

 


!Titel!


Essbares Wandsbek“

Interfraktioneller Antrag der SPD- und GAL-Fraktion


!Titel!


 


 


Sachverhalt:

 


Die Stadt Andernach wandelt auf neuen Pfaden, auch eine Idee für den Bezirk Wandsbek? Die Stadt Andernach möchte ihre Grünflächen langfristig unter den Aspekten der Nachhaltigkeit, der Biodiversität und der urbanen Landwirtschaft entwickeln. Was bedeutet dieser Ansatz praktisch?

 

Seit drei Jahren werden auf öffentlichen Grünflächen nicht nur Sträucher, Stauden und Rosen gepflanzt, sondern Nutzpflanzen wie Gemüse, Salat, Obstbäume, Beerensträucher und Kräuter. Bürgerinnen und Bürger dürfen Obst und Gemüse ernten und/oder sich an der Gartenarbeit beteiligen. Samenklaufür den eigenen Garten ist erwünscht um seltene Pflanzen wieder in heimischen Gärten anzusiedeln.

 

Unter dem Motto Die essbare Stadtsollen für die Bewohnerinnen und Bewohner Grünflächen nicht nur für die Augen, sondern auch durch Duft und Geschmack erlebbar werden. Lebensmittelpunkt im wahrsten Sinne des Wortes. Beete und Gärten die für die Öffentlichkeit zugänglich und nutzbar sind erfreuen sich großer Beliebtheit. Besonderes Augenmerk richtete die Stadt auf ihre Schmuddelecken. Die Umgestaltung in Gemüsegärten oder pflegeleichte Staudenbeete kommt bei den Bürgern gut an. Sicher lässt sich Gemüseanbau auf Kreisverkehren oder Verkehrsinseln wegen der Schadstoffbelastung nicht umsetzen, aber eine Gestaltung als Wildblumenwiese kann der Versiegelung entgegenwirken. Das Mikroklima in vielen Bereichen kann so nachhaltig verbessert werden.

 

Die Bezirksversammlung möge daher beschließen:


 

Beschlussvorschlag:

 


 


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen