Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/2468  

 
 
Betreff: Ruhender Verkehr im Frahmredder
Beschluss der Bezirksversammlung vom 31.05.2012 (Drs.Nr.: 19/2194)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage BV-Vorsitz
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
16.08.2012 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek ungeändert beschlossen   
Regionalausschuss Alstertal
30.08.2012 
Sitzung des Regionalausschusses Alstertal ungeändert beschlossen   

Sachverhalt
Anlage/n

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr. 19/2468

              14.08.2012


 

Mitteilung

des vorsitzenden Mitglieds der Bezirksversammlung

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung

16.08.2012

11.47

Regionalausschuss Alstertal

30.08.2012

5.10

 


!Titel!


Ruhender Verkehr im Frahmredder

Beschluss der Bezirksversammlung vom 31.05.2012 (Drs.Nr.: 19/2194)


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Folgender Beschluss wurde gefasst:

 

Der zuständigen Fachbehörde wird empfohlen, die Situation des ruhenden Verkehrs im Frahmredder (Abschnitt Dweerblöcken bis Berner Weg) zu überprüfen und ggf. straßenverkehrsbehördliche Anordnungen zu treffen, die für eine Verbesserung und Erhöhung der Verkehrssicherheit notwendig sind.

 

Die Straße Frahmredder zwischen Dweerblöcken und Berner Weg wurde durch die Straßenverkehrsbehörde des PK 35 hinsichtlich der Verkehrssicherheit überprüft. Hierbei wurde festgestellt, dass die Fahrbahnmarkierungen (Halt-/Sichtlinien und Furten) im Bereich der Kreuzung Dweerblöcken/Frahmredder abgängig waren.

Die Sichtverhältnisse beim Abbiegen aus der Straße Dweerblöcken in den Frahmredder sind durch eine in diesem Bereich zu setzende Grenzmarkierung VZ 299 StVO (Halt- /Parkverbot) zu optimieren, so dass das Vorbeifahren an den am rechten Fahrbahnrand parkenden Fahrzeugen erleichtert wird.

Die ca. 100 m lange Strecke in der Straße Frahmredder, auf der rechtsseitig geparkt/gehalten werden darf, wird durch zusammenhängende Grundstücksein- /ausfahrten (ca. 35 m) unterbrochen.

Die erweiterten Sichtverhältnisse durch das Halt/-Parkverbot ermöglichen es dem Verkehrsteilnehmer, die ausreichend vorhandenen Ausweichräume zu überblicken und den Gegenverkehr besser wahrzunehmen. (siehe Anlage/Skizze)

Durch das Management des öffentlichen Raumes wurde bereits die Instandsetzung der Markierungen durchgeführt und die straßenverkehrsbehördliche Anordnung zum Halt- /Parkverbot umgesetzt.


 

Beschlussvorschlag

 


Die Bezirksversammlung wird um Kenntnisnahme gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

Skizze