Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/2514  

 
 
Betreff: Umsetzung der Wandsbeker Reitwegekonzeptes
Antrag der GAL-Fraktion
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Regionalausschuss Alstertal
30.08.2012 
Sitzung des Regionalausschusses Alstertal ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr. 19/2514

              22.08.2012


 

Antrag

der GRÜNE-Fraktion

- öffentlich -


Astrid Boberg, Wolfgang Böhm, Frauke Häger und Wolfgang Johannsen


 

Beratungsfolge

am

TOP

Regionalausschuss Alstertal

30.08.2012

3.8

 


!Titel!


Umsetzung der Wandsbeker Reitwegekonzeptes

Antrag der GAL-Fraktion


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt/Fragen

 


Maßnahmenbündel 1 des Wandsbeker Reitwegekonzeptes sieht vor, einen ersten größeren Rundweg über die Verbindungsroute Hummelsee und Wildes Moor zu schaffen. Dadurch würde ein wichtiger Verbindungsweg in Richtung Wittmoor entstehen.

 

Die Umsetzung wäre möglich, wenn für die Reitwegeführung im Naturschutzgebiet (NSG) Hummelsbütteler Moore in Nähe des Hummelsees ein drei Meter breiter Randstreifen auf der Seite der unter Naturschutz gestellten Wiesen als Reitweg in Anspruch genommen wird.

 

Dazu muss die Umwandlung der NSG-Wiese in einen Reitweg erfolgen und Ausgleichsmaßnahmen festgelegt werden. Diese könnten darin bestehen, dass die Kosten für eine Ergänzung der Obstbäume auf der jungen Obstwiese übernommen werden. In dem zum Beispiel jedes Jahr die Pflanzung des jeweiligen Obst/Apfelbaum des Jahres festgelegt wird, würde eine deutliche Aufwertung erfolgen.

 

Vor diesem Hintergrund beantragt der Regionalausschuss Alstertal, der Hauptausschuss möge beschließen:


 

Beschlussvorschlag

 


Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen ob
 

a) für die Reitwegeführung im Naturschutzgebiet (NSG) Hummelsbütteler Moore in Nähe des Hummelsees ein drei Meter breiter Randstreifen auf der Seite der unter Naturschutz gestellten Wiesen als Reitweg in Anspruch genommen werden kann und ggf. die dafür erforderlich werden Ausgleichsmaßnahmen festzulegen.

 

b) sich die Übernahme der Kosten für die regelmäßige Pflanzung des jeweiligen Obst/Apfelbaum des Jahres zur Ergänzung der Obstbäume auf der jungen Obstwiese sich als Ausgleichsmaßnahme eignet, falls diese erforderlich wird.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen