Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/2855  

 
 
Betreff: Sichere Querungsmöglichkeit für die Stadtbahnstraße
Beschluss der Bezirksversammlung vom 13.09.2012 (Drs.-Nr.: 19/2558)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage BV-Vorsitz
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Regionalausschuss Alstertal
08.11.2012 
Sitzung des Regionalausschusses Alstertal ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr. 19/2855

              30.10.2012


 

Mitteilung

des vorsitzenden Mitglieds der Bezirksversammlung

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Regionalausschuss Alstertal

08.11.2012

6.6

 


!Titel!


Sichere Querungsmöglichkeit für die Stadtbahnstraße

Beschluss der Bezirksversammlung vom 13.09.2012 (Drs.-Nr.: 19/2558)


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Der zuständigen Fachbehörde wurde empfohlen:

Zu prüfen, ob ein Fußgängerüberweg etwa in Höhe der Hausnummer 100 in der Stadtbahnstraße realisiert werden kann.

Dem Regionalausschuss über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.

 

Die Straßenverkehrsbehörde nimmt wie folgt Stellung:

 

Die Straßenverkehrsbehörde des Polizeikommissariats 35 hat vor dem Hintergrund der bundeseinheitlichen Richtlinie für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen die o.g. Beschlussvorlage intensiv geprüft. Maßgebend sind hierbei die Fußgänger- und Verkehrsstärken. An drei verschiedenen Wochentagen und zu unterschiedlichen Zeiten wurden die Zählungen vorgenommen. Die festgestellten Querungszahlen für Fußgänger erreichen nicht annähernd die erforderlichen Zahlen, so dass die Anordnung eines Fußgängerüberweg nicht möglich/empfehlenswert ist. In diesem Zusammenhang ist auf die in unmittelbarer Nähe gelegene Kreuzung Stadtbahnstraße/Frahmredder hinzuweisen. Dieser signalisierte Bereich ermöglicht grundsätzlich ein gefahrloses Queren der Stadtbahnstraße und bietet eine direktere Verbindung zum Stormarnplatz als der Weg über die Hennebergstraße. Eine Analyse des angeführten Verkehrsunfalls ergab, dass der tödlich verunglückte Fußgänger durch sein nicht nachvollziehbares Verhalten Verursacher des Verkehrsunfalls war. Eine Auswertung der Verkehrsunfälle der vergangen zwei Jahre zeigt, dass es dort keinen Unfallschwerpunkt gibt. Unfälle im ruhenden Verkehr und Abbiegeunfälle stehen im Vordergrund. Hierbei gab es weder verletzte oder gar getötete Personen. Vor diesem Hintergrund kann der Beschlussempfehlung nicht entsprochen werden.


 

Beschlussvorschlag

 


Der Regionalausschuss Alstertal wird um Kenntnisnahme gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen