Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/3104  

 
 
Betreff: Rückbau des Holzsteges in der Grünanlage Hüllenkoppel/Düpheid
hier: Informationen der Verwaltung
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage Bezirksamt
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Regionalausschuss Rahlstedt
16.01.2013 
Sitzung des Regionalausschusses Rahlstedt ungeändert beschlossen   
Ausschuss für Finanzen und Kultur
12.02.2013 
Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Kultur ungeändert beschlossen   
Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus
28.02.2013 
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus ungeändert beschlossen   
Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus
11.04.2013 
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus ungeändert beschlossen   
Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus
16.05.2013 
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

 

 

              Drucksachen-Nr. 19/3104

              28.12.2012


 

Mitteilung

des Bezirksamtes

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Regionalausschuss Rahlstedt

16.01.2013

5.1.1

Ausschuss für Finanzen und Kultur

12.02.2013

6.1.1

Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus

28.02.2013

5.2.1

Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus

11.04.2013

5.3.1

Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus

16.05.2013

6.4.1

 


!Titel!


Rückbau des Holzsteges in der Grünanlage Hüllenkoppel/Düpheid

hier: Informationen der Verwaltung


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


In der letzten Sitzung des Regionalausschusses Rahlstedt wurde die zur Drucksache 19/3000 gebeten zu prüfen, welche Möglichkeiten der Sanierung bzw. Erneuerung des Holzsteges es gibt.  

 

Die Verwaltung nimmt wie folgt Stellung:

 

Weder die erforderlichen Verkehrssicherungsmaßnahmen, noch die Erneuerung des Steges sind aus den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln finanzierbar. Bei einer ev. Erneuerung käme, um den Unterhaltungsaufwand möglichst gering zu halten und Verkehrssicherheit durchgehend zu gewähren, nur eine Unterkonstruktion aus Stahl und ein Bohlenbelag aus Recyclingmaterial in Frage. Die Kosten können erst nach erfolgter Planung und Statikberechnung benannt werden, denn es existieren keine vergleichbaren Bauvorhaben, um eine Kostenschätzung vorzunehmen. Die Beauftragung eines geeigneten Planungsbüros wäre erforderlich. Es stehen für die Beauftragung eines Planungsbüros keine Mittel zur Verfügung. Zwischenzeitlich müsste der nicht mehr verkehrssichere Steg entfernt oder zumindest gesperrt werden.


 

Beschlussvorschlag

 


Der Regionalausschuss wird um Kenntnisnahme gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen