Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/3300  

 
 
Betreff: Verbreiterung des Geh- und Radweges Beim Farenland prüfen
Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne vom 07.11.2012 (Drs.-Nr.: 19/2755)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage Bezirksamt
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne
21.03.2013 
Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

 

 

              Drucksachen-Nr. 19/3300

              11.02.2013


 

Mitteilung

des Bezirksamtes

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne

21.03.2013

6.3

 


!Titel!


Verbreiterung des Geh- und Radweges Beim Farenland prüfen

Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne vom 07.11.2012 (Drs.-Nr.: 19/2755)


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Folgender Beschluss wurde gefasst:
Die Verwaltung wird gebeten, Möglichkeiten der Verbreiterung des Geh- und Radwegs zu prüfen.

Insbesondere soll geprüft werden, ob die genannten Hecken, soweit sie sich auf öffentlichem

Grund befinden, entfernt werden können.

 

Zum Beschluss nimmt das Bezirksamt wie folgt Stellung:

 

Bei dem im Beschluss als kritischen Abschnitt genannten Bereich handelt es sich um das Wegstück zwischen Wildbahn und Karlshöher Weg. Die auf diesem Teilstück für den Radverkehr zur Verfügung stehende Breite ist, wie auch im Beschlusstext beschrieben, kleiner als 1 m. Um einen Ausbau zur Verbreiterung des Geh- und Radweges vorzunehmen, wäre Grunderwerb angrenzender Privatflächen und unter Umständen Enteignungen erforderlich.

Der Ausbau des Radweges kann aus vorstehenden Gründen nicht befürwortet werden.

Die genannten Hecken befinden sich auf Privatgrund und ragen nicht nennenswert in den öffentlichen Raum. Eine Kontrolle findet im Rahmen der Begehung durch die Wegeaufsicht statt. Sollte bei einer künftigen Begehung festgestellt werden, dass die Hecken zu weit in den öffentlichen Grund ragen, wird der betroffene Anwohner durch die Wegeaufsicht aufgefordert einen Rückschnitt vorzunehmen.


 

Beschlussvorschlag

 


Der Regionalausschuss wird um Kenntnisnahme gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen