Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/3415  

 
 
Betreff: Standesamt Hamburg Wandsbek
Umgestaltung der Öffnungszeiten für das Sachgebiet Sterbefallbeurkundung
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage Bezirksamt
Federführend:Dezernat Bürgerservice   
Beratungsfolge:
Hauptausschuss
25.03.2013 
Sitzung des Hauptausschusses ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

 

 

              Drucksachen-Nr. 19/3415

              21.03.2013


 

Mitteilung

des Bezirksamtes

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Hauptausschuss

25.03.2013

8.2

 


!Titel!


Standesamt Hamburg Wandsbek

Umgestaltung der Öffnungszeiten für das Sachgebiet Sterbefallbeurkundung


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Das Sachgebiet Sterbefallbeurkundung des Standesamts Hamburg-Wandsbek bearbeitet jährlich rund 3.800 Sterbefälle und besteht laut Organisationsplan aus einem Standesbeamten und zwei Sachbearbeiterinnen jeweils in Vollzeit. Eine Sachbearbeiterin befindet sich seit August 2012 in Elternzeit; eine Nachbesetzung der Stelle erfolgte nicht.

Die Aufgaben der fehlenden Sachbearbeitung wurden innerhalb des Standesamtes auf die anderen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter umverteilt. Diese zusätzliche Aufgabenwahrnehmung ist an die personellen Grenzen gestoßen und kann nicht weiter praktiziert werden. Um hier Abhilfe zu schaffen und gleichzeitig einen ordnungsgemäßen Betrieb des Standesamtes insgesamt sicherzustellen, ist es erforderlich, die Öffnungszeiten des Sachgebietes Sterbefallbeurkundung umzugestalten.

Ab dem 11.03.2013 hat das Sachgebiet Sterbefallbeurkundung montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr allgemeine Öffnungszeit; montags und donnerstags Nachmittag werden Termine bis zu je 4 Stunden angeboten. Die Mindestöffnungszeit von 24 Wochenstunden bleibt ebenso unberührt wie die Öffnungszeiten der anderen Sachgebiete des Standesamtes.

Die umgestalteten Öffnungszeiten ermöglichen eine weitgehend störungsfreie Abarbeitung der eingehenden Sterbefallanzeigen im Interesse der Hinterbliebenen. Gleichzeitig sind sie möglichst publikumsschonend, da nahezu 100% der Kunden Bestattungsunternehmen sind. Nachmittags können die Bestattungsunternehmen Termine vereinbaren oder einen Sterbefall durch Einwurf in den Hausbriefkasten des Bezirksamtes oder in den Briefkasten des Standesamtes anzeigen.


 

Beschlussvorschlag

 


Um Kenntnisnahme wird gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen