Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/3419  

 
 
Betreff: Einmündungsbereich Alaskaweg/ Saseler Straße: Verkehrssicherheit erhöhen
Beschlussvorlage des Regionalausschusses Rahlstedt
Status:öffentlichDrucksache-Art:Beschlussvorlage
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
04.04.2013 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

 

 

              Drucksachen-Nr. 19/3419

              22.03.2013


 

Beschlussvorlage

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung

04.04.2013

8.9

 


!Titel!


Einmündungsbereich Alaskaweg/ Saseler Straße: Verkehrssicherheit erhöhen

Beschlussvorlage des Regionalausschusses Rahlstedt


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


einstimmiger Beschluss

 

urspr. Antrag der CDU-Fraktion (Drs.Nr.: 19/3378)

 

 

Bereits im Jahre 2009 beschäftigte sich der Regionalausschuss mit der Problematik des verkehrswidrigen Parkens in der Saseler Straße im Einmündungsbereich zum Alaskaweg (DRS.: 18/1353). Der vom Thuleweg bis hin zum Alaskaweg eingerichtete Parkstreifen endet kurz vor dem Alaskaweg, um den ausbiegenden Auto- und Radverkehr ausreichend Sicht zu gewähren.

Wie bereits 2009 von Bürgern und den Politikern festgestellt, wird auch heute noch fortwährend auf diesem nicht als Parkraum zulässigen Gehweg geparkt. Dem Wunsch des Regionalausschusses nach Sperrelementen zur Vermeidung dieses verkehrswidrigen und sichtbehindernden Parkens entsprach die Fachbehörde damals nicht (Mitteilung DRS.: 18/2072). Die Begründung lautete:

Für den Einmündungsbereich Alaskaweg/Saseler Straße ist aus Sicht des zuständigen

Polizeikommissariats 38 eine signifikante Häufung von Verkehrsordnungswidrigkeiten im ruhenden Verkehr, wie sie in der Beschlussempfehlung beschrieben wird, nicht festzustellen. Die Unfalllage ist vollkommen unauffällig. Eine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit, wie sie für das Aufstellen von Sperrelementen erforderliche wäre, liegt nicht vor, so dass für die örtliche Straßenverkehrsbehörde die Voraussetzungen zur Anordnung fehlen.

Lediglich eine, den personellen Ressourcen angepasste, Überwachung wurde als ausreichende Maßnahme angeboten.

 

Leider ist festzustellen, dass die durchgeführten Überwachungen nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt haben und es zu andauerndem verkehrswidrigem Parken in benannter Zone kommt. Glücklicherweise kam es bis heute durch die permanente Sichtbehinderung offensichtlich noch zu keinem Unfall, jedoch sollte man auf diesen Umstand auch nicht warten. Der Regionalausschuss sieht in diesem Bereich weiterhin hohen Handlungsbedarf und sieht das tägliche verkehrswidrige Parken in benannten Bereich als durchaus signifikant gehäuft an.

 

Die Bezirksversammlung möge beschließen:


 

Beschlussvorschlag

 


Die zuständige Fachbehörde wird gebeten die polizeilichen Überwachungsmaßnahmen im Bereich des Alaskaweges/Einmündungsbereich Saseler Straße derart zu intensivieren, dass das dort stattfindende verkehrswidrige Parken auf dem Gehweg unterbunden wird. Wird im Zuge der intensiven Überwachung (insbesondere in den Abend- und Nachtstunden) festgestellt und bestätigt, dass es sich durchaus um eine signifikante Häufung einer Verkehrswidrigkeit handelt, empfiehlt der Regionalausschuss die Anordnung von geeigneten Sperrelementen auf dem Gehweg am Straßenrand zum Schutze des Fußgängerverkehrs, um dem abbiegendem Verkehr ein gefahrloses Einbiegen in die Saseler Straße zu gewähren.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen