Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 19/3466  

 
 
Betreff: Verkürzung des Warteintervalls Kreuzung Rodigallee / Am Hohen Feld
Beschluss der Bezirksversammlung vom 21.02.2013 (Drs.-Nr.: 19/3310)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage BV-Vorsitz
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
04.04.2013 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek ungeändert beschlossen   
Regionalausschuss Kerngebiet Wandsbek
17.04.2013 
Sitzung des Regionalausschusses Kerngebiet Wandsbek ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr. 19/3466

              26.03.2013


 

Mitteilung

des vorsitzenden Mitglieds der Bezirksversammlung

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung

04.04.2013

13.8

Regionalausschuss Kerngebiet Wandsbek

17.04.2013

4.5

 


!Titel!


Verkürzung des Warteintervalls Kreuzung Rodigallee / Am Hohen Feld

Beschluss der Bezirksversammlung vom 21.02.2013 (Drs.-Nr.: 19/3310)


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Folgender Beschluss wurde gefasst:
Die zuständige Fachbehörde wird gebeten zu prüfen, ob die Grünphase für Fußgänger an der Fußgängerbedarfsampel Rodigallee / Am Hohen Feld schneller herbeigeführt werden kann als bisher. Dem Regionalausschuss möge berichtet werden.

 

Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation nimmt unter Beteiligung der Behörde für Inneres und Sport zum Beschluss der Bezirksversammlung Wandsbek wie folgt Stellung:

 

Die derzeitigen Schaltungen an der Ampelanlage Rodigallee/Am Hohen Feld dienen der Busbeschleunigung. Der Senat hat es sich zum Ziel gesetzt, den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu fördern, um der Zunahme des motorisierten Individualverkehrs durch eine gezielte Attraktivitätssteigerung des ÖPNV zu begegnen.

Die Busbeeinflussung an dieser Lichtsignalanlage (LSA) funktioniert in folgender Weise: Der Bus meldet sich vor dieser Ampelanlage über Funksignale an und der Rechner im Steuergerät an der Kreuzung schaltet entweder vorzeitig Grün für den Bus oder, falls bereits Grün geschaltet ist, veranlasst er eine Verlängerung der Grünzeit, damit der Bus ohne Halt die Kreuzung passieren kann. Nachdem der Bus den Bereich der Ampelanlage verlassen hat, meldet er sich über Funksignale wieder ab.

Hat sich kein Bus angemeldet, wird die Ampelanlage verkehrsabhängig gesteuert: Fußgehende können ihr „Grün“ über einen Druckknopf anfordern. Die aktuelle Verkehrsbelastung wird über Induktionsschleifen ermittelt, die in der Straße verlegt sind. Werden keine Fahrzeuge registriert, so erhält der Fußgänger auf Anforderung umgehend „Grün“. Bei einer Busanforderung sowie bei einer starken Verkehrsbelastung erhalten Fußgänger nach einer kurzen Wartezeit spätestens aber nach 95 Sekunden „Grün“.


 

Beschlussvorschlag

 


Die Bezirksversammlung wird um Kenntnisnahme gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen