Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 17/4140  

 
 
Betreff: Beseitigung von schwerem Sperrmüll im Landschaftsschutzgebiet Flurstück 217 im B-Plangebiet Rahlstedt 120
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:Dezernat Steuerung und Service   
Beratungsfolge:
Regionalausschuss Rahlstedt
07.11.2007      ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr. 17/4140

              16.07.2009


 

Antrag

der Grüne/GAL-Fraktion

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Ortsausschuss Rahlstedt

07.11.2007

6.10

 


!Titel!


Beseitigung von schwerem Sperrmüll im Landschaftsschutzgebiet Flurstück 217 im B-Plangebiet Rahlstedt 120


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt/Fragen

 


Zwischen den Straßen Wehlbrook, Stapelfelder Straße, Großlohering und Wiesenredder liegt ein für Rahlstedt großes zusammenhängendes Gebiet der Naherholung (Stellaulauf), welches schon seit 1950 unter Landschaftsschutz ( Verordnung 791-1-52 vom 19.12.1950) steht.

Im Flurstück 217 lt. B-Plan Rahlstedt 120, dem geschützten Biotop, liegt schwerer Sperrmüll: Rostige Schienen bzw. Träger von ca. 2 bis 2,5 m Länge und große abgebrannte Balken, die auf ein größeres Feuer dort zurückzuführen sind und vom Flurstück 216 „Hundewiese“ ausgehend zu sehen sind.


 

Beschlussvorschlag

 


Der OA Rahlstedt möge deshalb beschließen:

 

1.      Die Verwaltung wird dringend gebeten, die Beseitigung des Sperrmülls (wie in beiliegenden

         Fotos erkennbar) im Flurstück 217 zu veranlassen.

2.      Die Verwaltung wird gebeten zu klären, wie lange dieser sperrige Müll mit verbrannten

         Balken und rostigen Metallteilen dort schon liegt und festzustellen, ob an diesem Ort schon

         öfters Müllablagerungen entdeckt wurden. Der Ausschuss bittet die Verwaltung, den

         Ausschuss über die Erkenntnisse zu informieren.

3.      Die Verwaltung wird aufgefordert, Maßnahmen zur Ermittlung des/der Verursacher

         einzuleiten.

4.      Die Verwaltung wird gebeten festzustellen, ob in diesem Gebiet insbesondere auch an den

         nicht einsehbaren oder schwer zugänglichen Stellen noch weitere Müllablagerungen

         vorhanden sind. Gegebenenfalls bittet der Ausschuss die Verwaltung auch hier

         entsprechende Maßnahmen zur Klärung des Sachverhaltes und zur Entfernung des Mülles

         einzuleiten und den Ausschuss darüber zu informieren.

 

 

Für die GAL-Fraktion:

Karin Jung

 

 

Anlage/n:

Fotos


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen