Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 18/0711  

 
 
Betreff: Radwege Jenfelder Allee
Beschluss des Hauptausschusses vom 21.07.2008, TOP 4.8, Dr.nr. 18/0535
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage BV-Vorsitz
Federführend:Dezernat Steuerung und Service   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
02.10.2008 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek ungeändert beschlossen   
Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus
30.10.2008 
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr. 18/0711

              08.09.2008


 

Mitteilung

des vorsitzenden Mitglieds der Bezirksversammlung


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung

02.10.2008

8.2

Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus

30.10.2008

6.1

 


!Titel!


Radwege Jenfelder Allee

Beschluss des Hauptausschusses vom 21.07.2008, TOP 4.8, Dr.nr. 18/0535


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) nimmt unter Beteiligung der Behörde für Inneres zu dem o. a. Beschluss wie folgt Stellung:

 

Der unbefriedigende Zustand der Radwege in der Jenfelder Allee zwischen Kühnstraße und Jenfelder Straße ist der BSU bekannt. Es ist beabsichtigt, die Erneuerung dieser Radwege in das weitere Bauprogramm aufzunehmen und möglichst zeitnah zu realisieren. Genauere Angaben zu Terminen können heute jedoch noch nicht gemacht werden.

Für die Erneuerung der Radverkehrsanlagen wird eine Planung erforderlich sein. Im Rahmen dieser Planung würden mögliche Auswirkungen aus der Erschließung des angrenzenden Planungsgebietes Jenfeld 23 - sofern möglich und sinnvoll – berücksichtigt werden.

Die Parkbuchten in der Jenfelder Allee werden nach Bestätigung des zuständigen Polizeikommissariats (PK) 38 unter anderem auch von Lastkraftwagen zum Parken genutzt. Ein halbachsiges Parken dieser Fahrzeuge auf den Nebenflächen ist unzulässig. Vor diesem Hintergrund wäre eine Beschränkung des zulässigen Gesamtgewichts für parkende Fahrzeuge zum Schutz des Wegekörpers wenig sinnvoll. Das PK 38 wird jedoch, um Schäden am Wegekörper zu vermeiden, den genannten Bereich überwachen und erkannte Ordnungswidrigkeiten verfolgen. Es ist beabsichtigt, mit den Fahrern und Haltern regelmäßig dort verbotswidrig geparkter Fahrzeuge normen verdeutlichende Gespräche zu führen. Sollten die vom PK 38 geplanten und durchgeführten Maßnahmen bei den betroffenen Fahrzeugführern nicht zum gewünschten Erfolg führen, wird eine mögliche andere Lösung, ggf. im Zusammenhang mit einem Ausbau der Radwege, erneut geprüft.


 


 


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen