Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 18/1837  

 
 
Betreff: Abbau von Arbeitsgelegenheiten in Hamburg
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage Bezirksamt
Federführend:Dezernat Soziales, Jugend und Gesundheit   
Beratungsfolge:
Ausschuss für soziale Stadtentwicklung
30.03.2009 
Sitzung des Ausschusses für soziale Stadtentwicklung ungeändert beschlossen   
Ausschuss für soziale Stadtentwicklung
20.04.2009 
Sitzung des Ausschusses für soziale Stadtentwicklung ungeändert beschlossen   
Ausschuss für soziale Stadtentwicklung
11.05.2009 
Sitzung des Ausschusses für soziale Stadtentwicklung ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

 

 

              Drucksachen-Nr. 18/1837

              23.03.2009


 

Mitteilung

des Bezirksamtes

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Ausschuss für soziale Stadtentwicklung

30.03.2009

3.8

Ausschuss für soziale Stadtentwicklung

20.04.2009

3.1

Ausschuss für soziale Stadtentwicklung

11.05.2009

3.2

 


!Titel!


Abbau von Arbeitsgelegenheiten in Hamburg


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


In Hamburg sind zurzeit etwa 10.000 Arbeitsgelegenheiten (AGHs) eingerichtet, die großenteils einen engen Quartiersbezug aufweisen. Die Arbeitsgelegenheiten mit einem Quartiersbezug sind in der Regel in Stadtteilprojekte eingebunden, die auch zur Verbesserung der Lebensqualität im Stadtteil beitragen und fester Bestandteil der sozialen Infrastruktur sind. Die Bezirksämter sind von team.arbeit.hamburg informiert worden, dass - geleitet von arbeitsmarktpolitischen Notwendigkeiten, die sich auch im Hamburger Koalitionsvertrag niederschlagen - die Zahl der Arbeitsgelegenheiten in den nächsten Monaten deutlich reduziert werden muss. Dies hat zur Folge, dass das eine oder andere Stadtteilprojekt nicht oder nicht mehr in dem bisherigen Umfang fortgeführt werden kann.

 

Team.arbeit.hamburg ist an einem Austausch mit den Bezirken interessiert, um zu einer gemeinsamen Strategie zur Neuausrichtung der zahlenmäßig zu reduzierenden Arbeits-gelegenheiten zu kommen und wird den Bezirksämtern ab der 16. Kalenderwoche die arbeitsmarktpolitischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen vermitteln, die von team.arbeit.hamburg zu erfüllen sind. Diese stehen ggf. den Bezirksinteressen, quartiersbezogene Unterstützungsmaßnahmen zu befördern, entgegen.

 

Wenn das Bezirksamt beratend in die Entscheidungsfindung einbezogen wird, wird es sich dafür einsetzen, primär die Projekte mit Quartiersbezug zu erhalten. Die Verwaltung wird den Ausschuss für soziale Stadtentwicklung mit diesem Thema weiter befassen.

 


 

Beschlussvorschlag

 


Der Ausschuss wird um Kenntnisnahme gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen