Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 18/3728  

 
 
Betreff: Sachstand Community Center Hohenhorst
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage Bezirksamt
Federführend:Dezernat Soziales, Jugend und Gesundheit   
Beratungsfolge:
Hauptausschuss
15.02.2010 
Sitzung des Hauptausschusses ungeändert beschlossen   
Ausschuss für soziale Stadtentwicklung
22.02.2010 
Sitzung des Ausschusses für soziale Stadtentwicklung ungeändert beschlossen   
Jugendhilfeausschuss
24.03.2010 
Sitzung des Jugendhilfeausschusses ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

 

 

              Drucksachen-Nr. 18/3728

              08.02.2010


 

Mitteilung

des Bezirksamtes

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Hauptausschuss

15.02.2010

7.2

Ausschuss für soziale Stadtentwicklung

22.02.2010

6.1

Jugendhilfeausschuss

24.03.2010

7.2

 


!Titel!


Sachstand Community Center Hohenhorst


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Der Ausschuss für soziale Stadtentwicklung hat in seiner Sitzung am 25.01.2010 der Errichtung des Community Centers grundsätzlich zugestimmt und eine entsprechende Beschlussvorlage für die BV-Sitzung am 25.02.2010 formuliert (vgl. Drs.  Nr. 18/3417.2 in der Anlage).

 

Die für die Errichtung des CC Hohenhorst u.a. vorgesehenen Finanzhilfen aus dem Konjunkturpaket II  können in den Jahren 2010 und 2011 nur dann in Anspruch genommen werden, wenn sie für Investitionsvorhaben eingesetzt werden, die vor dem 31.12.2010 begonnen wurden und bei denen im Jahr 2010 ein selbständiger Abschnitt des Investitionsvorhabens abgeschlossen wird (§  5 Satz 3 ZuInvG). Die Finanzbehörde definiert abgeschlossene Teile der Leistung als selbständige, von den übrigen Teilleistungen aus demselben Vertrag unabhängige  Bauleistungen, für die sich sowohl in technischer Hinsicht als auch im Hinblick auf die vorgesehene Nutzung die Gebrauchsfähigkeit abschließend beurteilen lässt.  Daher soll in 2010 mindestens die Errichtung einer Bodenplatte abgeschlossen sein.

 

Um dieses Ziel in 2010 zu erreichen, ist die weitere Umsetzung wie folgt geplant:

Die behördenübergreifende Steuerungsgruppe hat sich dafür ausgesprochen, ein konkurrierendes Gutachtenverfahren zur Findung des geeigneten Bauentwurfs durchzuführen, um eine gestalterisch angemessene Lösung für das CC Hohenhorst zu finden. Ein aufwändiges Wettbewerbsverfahren wäre zeitlich nicht mehr realisierbar. Vorgesehen ist ein offenes Workshopverfahren mit 3 Architekturbüros, dass inkl. Rückfragenkolloquium, Bearbeitungszeit, öffentlicher Präsentation und Jurysitzung etwa 6 Wochen (März/ April) beanspruchen wird. Dabei werden die Bewohner von Hohenhorst in das Entwurfsverfahren für „ihr Haus“ miteinbezogen werden. Das Verfahren soll durch ein externes Büro organisiert werden.

 

5. März 2010:

Auftaktveranstaltung mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Stadtteilbeirat etc. in Hohenhorst mit den eingeladenen Architekturbüros

 

12. März 2010:

Rückfragenkolloquium im professionellen Rahmen für die Architekten

 

7. April 2010:

Abgabe der Entwürfe

 

16. April 2010:

Öffentliche Präsentation der eingereichten Entwürfe und Tagung der Jury

 

 

Die Jury wird besetzt mit Personen aus Politik, Verwaltung, Fachbehörden, externen Fachleuten unter Einbeziehung des Oberbaudirektors und der Bezirksamtsleitung:

1 Vertreter aus D 3 (Herr Laugell als Vertreter von SR und JA )

1 Vertreter aus D 4

1 Vertreter der Lawaetz-Stiftung (Bauträgerin mit Eigentumsrechten)

1 externer Architekt (Blick von außen, zusätzl. Fachverstand)

2 Vertreter aus Politik mit drei Vertretern (5 Fraktionen)

Herr Tradowsky (verantw. Landschaftsplaner des Parkes)

1 Vertreter der BSG (fachlich inhaltliche Kompetenz)

als Gast einzuladen: Bezirksamtsleitung

zusätzlich zu der am 15. Dezember vorbesprochenen Auswahl sollen noch 2 Vertreter des Stadtteilbeirates und/oder davon 1 Vertreter des Seniorenbeirates in der Jury vertreten sein.

 

Der Sieger-Entwurf soll danach umgehend in die Ausführungsplanung gehen, so dass ein Bauantrag vor der Sommerpause gestellt und nach Genehmigung im Herbst mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann.

 

 


 

Beschlussvorschlag

 


Um einerseits die notwendige enge Zeitplanung nicht zu gefährden und andererseits die Bezirksversammlung zeitnah am Verlauf der Planung dieses Projektes zu beteiligen, wird der Ausschuss um Kenntnisnahme gebeten.  


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen