Bezirksversammlung Wandsbek

Drucksache - 18/4141  

 
 
Betreff: Rettungsgerät am Appelhoffweiher
Beschluss der Bezirksversammlung vom 25.02.2010 (Drs.-Nr.: 18/3695)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage BV-Vorsitz
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Wandsbek
29.04.2010 
Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek ungeändert beschlossen   
Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne
02.06.2010 
Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr. 18/4141

              27.04.2010


 

Mitteilung

des vorsitzenden Mitglieds der Bezirksversammlung

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung

29.04.2010

12.18

Regionalausschuss Bramfeld

02.06.2010

6.1

 


!Titel!


Rettungsgerät am Appelhoffweiher

Beschluss der Bezirksversammlung vom 25.02.2010 (Drs.-Nr.: 18/3695)


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Die Verwaltung wurde gebeten, die Anzahl der Rettungsgeräte am Appelhoffweiher zu prüfen und

den neuen Gegebenheiten anzupassen.

 

Die Behörde für Inneres nimmt wie folgt Stellung:
 

Im Rahmen der aktiven Stadtentwicklung entstand am Appelhoff ein großes Freizeitareal, es wird davon ausgegangen, dass viele Bürger und vor allem Kinder dieses nutzen werden.

Vor diesem Hintergrund beschloss der Regionalausschuss Bramfeld am 25. Februar 2010, die Anzahl der Rettungsgeräte am Appelhoffweiher zu prüfen und ggf. den neuen Gegebenheiten anzupassen.

Die Behörde für Inneres, Polizei, ist verantwortlich für die Vollständigkeit und den einwandfreien Zustand der hamburgweit an gewässernahen Standorten ausgelegten öffentlichen Rettungsgeräte.

Bereits am 18. März 2010 erfolgte eine Begehung des öffentlichen Freizeitbereichs Appelhoffweiher durch Vertreter des Bezirksamtes Wandsbek und der Polizei. Dabei wurde der Bedarf von zwei Rettungsringen in diesem Bereich anerkannt.

Es wurde vereinbart, dass die baulichen Vorbereitungen durch das Bezirksamt Wandsbek vorgenommen werden, die Polizei bringt die Rettungsringe nach Fertigstellung aus. Die regelmäßige Überwachung der Vollzähligkeit der ausgebrachten Rettungsringe erfolgt durch Beamte des Polizeikommissariats 36.


 

Beschlussvorschlag

 


Die Bezirksversammlung Wandsbek wird um Kenntnisnahme gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen